

im Hallenbad Selb
23.-24.Oktober 2010
von 12.00 Uhr bis 12.00 Uhr
schwimmen schwimmen
Spiel, Spaß und Aktionen im Bad, durchgehend Verpflegung
23.-24.Oktober 2010
von 12.00 Uhr bis 12.00 Uhr
schwimmen schwimmen
Spiel, Spaß und Aktionen im Bad, durchgehend Verpflegung
Samstag:
15.00 Uhr "Kinderschwimmfest"
19.30 Uhr "Arschbombenmeisterschaft"
Sonntag: 10.00 Uhr "Aquarobic"
11.00 Uhr "Aquajogging"
Wir freuen uns auf alle Schwimmbegeisterten im Hallenbad Selb durchgehend von Samstagmittag bis Sonntagmittag
19.30 Uhr "Arschbombenmeisterschaft"
Sonntag: 10.00 Uhr "Aquarobic"
11.00 Uhr "Aquajogging"
Wir freuen uns auf alle Schwimmbegeisterten im Hallenbad Selb durchgehend von Samstagmittag bis Sonntagmittag
Zeitungsbericht Frankenpost pdf.
Rund um die Uhr war das Selber Hallenbad vom 14. auf den 15. November2009 geöffnet. Jedermann konnte fleißig Bahnen schwimmen oder sich im Wasser bei Spiel und Spaß vergnügen.
Wie schon in den vergangenen Jahren schaffte es der 1. Wassersportverein Selb mit viel Mühe und Einsatzbereitschaft für alle Schwimmbegeisterten ein 24-Stunden-Schwimmen durchzuführen. Natürlich war es nicht Aufgabe einer einzelnen Person, 24 Stunden zu schwimmen, vielmehr konnte jedermann beliebig viele Bahnen schwimmen, die von den
WSV’lern am Beckenrad gezählt wurden. Die Bewohner von Selb und den umliegenden Orten waren eingeladen, von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr, sportliche Leistung zu zeigen. Die erbrachte Leistung wurde auf einer Urkunde dokumentiert und ab 500 geschwommenen Metern gab es eine Goldmedaille mit rot-blauem Band.
Eingebunden in das 24-Stunden-Schwimmen fand das 35. Kinderschwimmfest im Hallenbad Selb unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Selb Wolfgang Kreil statt. In seinen Grußworten ging der Schirmherr kurz auf die Bedeutung des Schwimmens für die Gesundheit und die im Hallenbad durchgeführten Instandsetzungsarbeiten mit der neuen energiebewussten Heizungsanlage ein. Während auf den hinteren zwei Bahnen das 24-Stunden-Schwimmen im vollen Gang war, wurde auf den drei vorderen Bahnen des Hallenbades das Kinderschwimmfest abgewickelt.
Da in diesem Jahr gleich vier Jungen im Alter von nur fünf Jahren angemeldet waren, war der Schirmherr bereit, gleich zwei Mal an den „Start“ zu gehen, um mit den jüngsten Schwimmern jeweils die 25 Meter im Wasser zurückzulegen. Zur Belohnung erhielten Julius Goldner, Luca Schwarzmeier, Anton Lampert und Mika Geyer je einen sprechenden Plüschelefanten. Dem Schirmherrn OB Wolfgang Kreil wurde ein großer Regenschirm und ein Krug mit einem Bild des Selber Rathauses überreicht.
Beim Kinderschwimmfest gingen dann über einhundert Kinder im Alter bis zu zwölf Jahren an den Start. Die Jahrgänge 2001 und jünger mussten jeweils fünfundzwanzig Meter und die Jahrgänge ab 2000 fünfzig Meter schwimmen. Dabei konnten die Kinder in den Disziplinen Brustschwimmen und Kraulschwimmen antreten. Natürlich durfte der Wasserball-Regen vom 5-Meter-Turm am Ende der Wettkämpfe nicht fehlen. Bei der Siegerehrung gab es für alle Kinder Urkunden und einen Seifenblasen-Kugelschreiber als Belohnung für die Teilnahme. Die ausgeschriebenen 50,00 Euro für die teilnehmerstärkste Schulklasse ging an die Klasse 4 der Volksschule Erkersreuth mit 9 Kindern und 10 Starts, vor der Klassen 5 a des Gymnasiums Selb mit 8 Kindern und der Klassen 4 a der Grundschule Dr.-Bogner-Schule Selb mit 7 Kindern.
Von den frühen Abendstunden bis spät in die Nacht waren die vielen im Wasser schwimmenden Spielgeräte gefragt. Großer Andrang herrschte vor allem auf der ca. fünfzehn Meter langen schwimmenden Hindernisbahn. Mit musikalischer Unterhaltung in den Abend- und Nachtstunden fiel es den vielen freiwilligen Helfern etwas leichter, die Strichlisten für die geschwommenen Strecken zu führen.
Für 21.00 Uhr hatte der Wassersportverein zur 3. Selber Arschbomben-Meisterschaft eingeladen. Bei der großen Beteiligung und „Bombenstimmung“ gingen
15 Herren und 6 Damen an den Start. Nach einem kurzem „Einspringen“ wurde in zwei Durchgängen gestartet. Als Wertungsrichter fungierten Kerstin Biedermann, Alexander Roßmeisl und Günter Doß. Mit den Wertungszahlen von 1 - 9 Punkten wurden die Sprungleistung, Spritzkraft und Originalität jedes Sprunges bewertet. Mit 50 Punkten, von 54 möglichen Punkten, wurde Sabit Baran Stadtmeister 2009 im Arschbombenspringen. Auf den weiteren Plätzen folgten Benedikt Zeps (47 P.), Nico Kühnel (43 P.) und Boncuk Turan (43 P.). Die sechs Damen konnten sich bei der starken Männerkonkurrenz gut behaupten. So wurde Melina Georgi Fünfte mit 42 Punkten, Verena Schmidling Sechste mit ebenfalls
42 Punkten und Katharina Russwurm kam auf elften Platz.
Am frühen Morgen und dem Vormittag bis 12,00 Uhr zogen viele Schwimmerinnen und Schwimmer weiter ihre Bahnen im Wasser. Viele Eltern mit kleineren Kindern nutzten den Sonntagvormittag zu Spiel und Spaß auf Autoreifen, Schwimmtieren und der schwimmenden
Hindernisbahn.
Als am Sonntagmittag die letzten Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Urkunden über die geschwommenen Meter und ihre Medaillen für Leistungen über 500 Meter abgeholt hatten, stand das Endergebnis fest. In den 24 Stunden wurden auf den zwei immer besetzten Bahnen von über 300 Schwimmerinnen und Schwimmern insgesamt 202900 Meter geschwommen, das entspricht einer Strecke von Selb bis an den Stadtrand von Dresden. Die längsten Strecken mit 15.600 Metern schwammen Holger Sprenger bei den Herren
(600 Meter weiter als seine Leistung im Vorjahr) und Sonja Helling mit 6.200 Metern bei den Frauen. Eine tolle Leistung erbrachten auch Alexander Roßmeisl mit 7.000 Metern, Christina Freisleben mit 5.100 Metern sowie Harald Lehmann, Nico Kühnel und Ralf Dörr mit jeweils 5.000 Metern. Die Gesamtstrecke 203 Kilometer vollbrachten vor allem die Schwimmerinnen und Schwimmer, die große Strecken zurücklegten. So waren es 9 Teilnehmer mit jeweils über 3.000 Meter, 15 Teilnehmer über jeweils 2.000 Meter, 27 Teilnehmer über jeweils 1.000 Meter Schwimmleistung.
Das 24-Stunden-Schwimmen als Werbeveranstaltung für den Schwimmsport und für das Hallenbad Selb war wieder ein voller Erfolg. Hoffentlich nehmen viele Bürgerinnen und Bürger aus Selb und Umgebung dieses Schwimmfest zum Anlass, um wieder regelmäßig zum „Gesundheitssport Schwimmen“ ins Selber Hallenbad zu gehen.
-gd-
Rund um die Uhr war das Selber Hallenbad vom 14. auf den 15. November2009 geöffnet. Jedermann konnte fleißig Bahnen schwimmen oder sich im Wasser bei Spiel und Spaß vergnügen.
Wie schon in den vergangenen Jahren schaffte es der 1. Wassersportverein Selb mit viel Mühe und Einsatzbereitschaft für alle Schwimmbegeisterten ein 24-Stunden-Schwimmen durchzuführen. Natürlich war es nicht Aufgabe einer einzelnen Person, 24 Stunden zu schwimmen, vielmehr konnte jedermann beliebig viele Bahnen schwimmen, die von den
WSV’lern am Beckenrad gezählt wurden. Die Bewohner von Selb und den umliegenden Orten waren eingeladen, von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr, sportliche Leistung zu zeigen. Die erbrachte Leistung wurde auf einer Urkunde dokumentiert und ab 500 geschwommenen Metern gab es eine Goldmedaille mit rot-blauem Band.
Eingebunden in das 24-Stunden-Schwimmen fand das 35. Kinderschwimmfest im Hallenbad Selb unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Selb Wolfgang Kreil statt. In seinen Grußworten ging der Schirmherr kurz auf die Bedeutung des Schwimmens für die Gesundheit und die im Hallenbad durchgeführten Instandsetzungsarbeiten mit der neuen energiebewussten Heizungsanlage ein. Während auf den hinteren zwei Bahnen das 24-Stunden-Schwimmen im vollen Gang war, wurde auf den drei vorderen Bahnen des Hallenbades das Kinderschwimmfest abgewickelt.
Da in diesem Jahr gleich vier Jungen im Alter von nur fünf Jahren angemeldet waren, war der Schirmherr bereit, gleich zwei Mal an den „Start“ zu gehen, um mit den jüngsten Schwimmern jeweils die 25 Meter im Wasser zurückzulegen. Zur Belohnung erhielten Julius Goldner, Luca Schwarzmeier, Anton Lampert und Mika Geyer je einen sprechenden Plüschelefanten. Dem Schirmherrn OB Wolfgang Kreil wurde ein großer Regenschirm und ein Krug mit einem Bild des Selber Rathauses überreicht.
Beim Kinderschwimmfest gingen dann über einhundert Kinder im Alter bis zu zwölf Jahren an den Start. Die Jahrgänge 2001 und jünger mussten jeweils fünfundzwanzig Meter und die Jahrgänge ab 2000 fünfzig Meter schwimmen. Dabei konnten die Kinder in den Disziplinen Brustschwimmen und Kraulschwimmen antreten. Natürlich durfte der Wasserball-Regen vom 5-Meter-Turm am Ende der Wettkämpfe nicht fehlen. Bei der Siegerehrung gab es für alle Kinder Urkunden und einen Seifenblasen-Kugelschreiber als Belohnung für die Teilnahme. Die ausgeschriebenen 50,00 Euro für die teilnehmerstärkste Schulklasse ging an die Klasse 4 der Volksschule Erkersreuth mit 9 Kindern und 10 Starts, vor der Klassen 5 a des Gymnasiums Selb mit 8 Kindern und der Klassen 4 a der Grundschule Dr.-Bogner-Schule Selb mit 7 Kindern.
Von den frühen Abendstunden bis spät in die Nacht waren die vielen im Wasser schwimmenden Spielgeräte gefragt. Großer Andrang herrschte vor allem auf der ca. fünfzehn Meter langen schwimmenden Hindernisbahn. Mit musikalischer Unterhaltung in den Abend- und Nachtstunden fiel es den vielen freiwilligen Helfern etwas leichter, die Strichlisten für die geschwommenen Strecken zu führen.
Für 21.00 Uhr hatte der Wassersportverein zur 3. Selber Arschbomben-Meisterschaft eingeladen. Bei der großen Beteiligung und „Bombenstimmung“ gingen
15 Herren und 6 Damen an den Start. Nach einem kurzem „Einspringen“ wurde in zwei Durchgängen gestartet. Als Wertungsrichter fungierten Kerstin Biedermann, Alexander Roßmeisl und Günter Doß. Mit den Wertungszahlen von 1 - 9 Punkten wurden die Sprungleistung, Spritzkraft und Originalität jedes Sprunges bewertet. Mit 50 Punkten, von 54 möglichen Punkten, wurde Sabit Baran Stadtmeister 2009 im Arschbombenspringen. Auf den weiteren Plätzen folgten Benedikt Zeps (47 P.), Nico Kühnel (43 P.) und Boncuk Turan (43 P.). Die sechs Damen konnten sich bei der starken Männerkonkurrenz gut behaupten. So wurde Melina Georgi Fünfte mit 42 Punkten, Verena Schmidling Sechste mit ebenfalls
42 Punkten und Katharina Russwurm kam auf elften Platz.
Am frühen Morgen und dem Vormittag bis 12,00 Uhr zogen viele Schwimmerinnen und Schwimmer weiter ihre Bahnen im Wasser. Viele Eltern mit kleineren Kindern nutzten den Sonntagvormittag zu Spiel und Spaß auf Autoreifen, Schwimmtieren und der schwimmenden
Hindernisbahn.
Als am Sonntagmittag die letzten Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Urkunden über die geschwommenen Meter und ihre Medaillen für Leistungen über 500 Meter abgeholt hatten, stand das Endergebnis fest. In den 24 Stunden wurden auf den zwei immer besetzten Bahnen von über 300 Schwimmerinnen und Schwimmern insgesamt 202900 Meter geschwommen, das entspricht einer Strecke von Selb bis an den Stadtrand von Dresden. Die längsten Strecken mit 15.600 Metern schwammen Holger Sprenger bei den Herren
(600 Meter weiter als seine Leistung im Vorjahr) und Sonja Helling mit 6.200 Metern bei den Frauen. Eine tolle Leistung erbrachten auch Alexander Roßmeisl mit 7.000 Metern, Christina Freisleben mit 5.100 Metern sowie Harald Lehmann, Nico Kühnel und Ralf Dörr mit jeweils 5.000 Metern. Die Gesamtstrecke 203 Kilometer vollbrachten vor allem die Schwimmerinnen und Schwimmer, die große Strecken zurücklegten. So waren es 9 Teilnehmer mit jeweils über 3.000 Meter, 15 Teilnehmer über jeweils 2.000 Meter, 27 Teilnehmer über jeweils 1.000 Meter Schwimmleistung.
Das 24-Stunden-Schwimmen als Werbeveranstaltung für den Schwimmsport und für das Hallenbad Selb war wieder ein voller Erfolg. Hoffentlich nehmen viele Bürgerinnen und Bürger aus Selb und Umgebung dieses Schwimmfest zum Anlass, um wieder regelmäßig zum „Gesundheitssport Schwimmen“ ins Selber Hallenbad zu gehen.
-gd-