WSV Äktschn zum Abschluss der Saison Am 26.Juli war eine kleine Gruppe des WSV Selb zum Abschluss der Saison in der Drachenhöhle Syrau zu Besuch. In einer interessanten Führung gab es Elefantenohren, Gardinen und Menschenabbilder aus Tropfstein zu sehen. In einer guten Dreiviertelstunde wurde fachkundig und verständlich die Entstehung von Stalaktiten und Stalagmiten erklärt. In einer Laserschau begrüßte dann Drache „ Justus“ seine Gäste bevor die Höhle in Lichteffekte getaucht wurde. Wegen der unsicheren Wetterlage wurde das Mittagessen kurzerhand ins Zentrum Plauens verlegt. Anschließend gingen die Wassersportler im Freizeitbad Weikiki in Zeulenroda baden. In guten vier Stunden wurden die Wasserrutschen, Sprungtürme und Sprudel ausgiebig genutzt. Gegen 19 Uhr waren die Selber dann zurück.![]() Sonst stand an dieser Stelle noch die Siegerehrung der Vereinsmeister auf dem Programm. Doch durch die Renovierungsarbeiten am Selber Hallenbad müssen die Meisterschaften auf den Winter verschoben werden. |
4 Medaillen bei Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in Hof ![]() Die erste Medaille für Selb holte Amelie Friedrich bei den Juniorinnen (Jg. 91/92) über 50 Meter Brust. In der Zeit von 0:43,48 Minuten belegte sie den dritten Platz.Nicht ganz so zufrieden war Victoria Müller im Jahrgang 1996 über diese Distanz. Mit der Zeit von 0:48,89 Minuten verfehlte sie ihre Bestzeit deutlich, konnte aber noch einen fünften Platz dafür erzielen. Eine Silbermedaille erkämpfte sich Markus Rausch im Jahrgang 1999 über 50 Meter Freistil. Bei einem starken Rennen wurde er mit einer persönlichen Bestzeit von 0:36,48 Minuten und Platz zwei belohnt. Eine weitere Medaille für den 1. WSV Selb konnte sich dann Victoria Müller überraschend über 50 Meter Rücken sichern. In einem Herzschlagfinale lag sie in der Zeit von 0:42,16 Minuten gerade mal mit einer Hundertstel vor der Viertplatzierten und konnte sich so neben einer persönlichen Bestzeit über eine Bronzemedaille freuen. Über 100 Meter Freistil ging dann wieder Markus Rausch an den Start. Auch hier entwickelte sich ein spannendes Rennen. Bis 15 Meter vor dem Ziel lagen drei Schwimmer gleichauf auf Rang drei. Erst im Endspurt musste sich der Selber Schwimmer knapp geschlagen geben und belegte mit der Zeit von 1:25,29 Minuten Rang fünf. Trotzdem kann Markus sehr zufrieden sein, denn er konnte seine persönliche Bestzeit wieder um gute vier Sekunden verbessern. Über die 100 Meter Brust schwamm Victoria Müller eine Zeit von 1:43,84 Minuten und damit wieder ihrer Bestzeit etwas hinterher. In ihrer Hauptschwimmart sonst eigentlich mit fortlaufenden Bestzeiten belohnt, war an diesem Wettkampftag etwas der Wurm drin, der aber immer noch mit Platz fünf belohnt wurde. Den Schlusspunkt setzte dann Amelie Friederich über die 100 Meter Brust. Auch hier kämpften drei Schwimmerinnen um Rang zwei und lagen bis zum Anschlag fast gleich auf. Hier hatte aber die WSVlerin das bessere „Händchen“ und konnte sich so über eine Silbermedaille in der Zeit von 1:38,02 Minuten freuen. Mit diesen Leistungen können die Trainer des 1. WSV Selb mehr als zufrieden sein, müssen doch die Schwimmerinnen und Schwimmer mit nur einmal in der Woche Training im Rehauer Freibad durch die Renovierungsarbeiten in Selb auskommen. Vergleicht man den Trainingsaufwand mit anderen Vereinen die drei- bis sechsmal die Woche ins Wasser gehen sind die Leistungen der Selber Schwimmerinnen und Schwimmer umso bemerkenswerter. |
Radltour 2010 Saale Unstrut ![]() Das herrliche Frühsommerwetter an Saale und Unstrut nutzten die „Masters“ des 1. Wassersportvereins Selb zu einer Stern-Radltour rund um Naumburg. Die insgesamt 150 Kilometer verteilten sich auf drei Tagestouren: Am Freitag ging es nach einer Stadtrundfahrt in Jena auf dem Saaleradweg über Bad Kösen nach Naumburg. Am Samstag ging die Radtour durch die Weinberge im Unstruttal nach Laucha und Freyberg. Von Naumburg ging es am Sonntag im Saaletal nach Bad Dürrenberg und weiter nach Merseburg. Natürlich gehörte zum Programm auch die Besichtigung der Dome in Naumburg und Merseburg sowie der historischen Gradierwerke von Bad Kösen und Bad Dürrenberg. Der abendliche Besuch eines Winzerfestes, die Einkehr in der alten Zeddenmühle, die seit Jahrhunderten im Betrieb ist und die beiden Fährüberfahrten rundeten den gelungenen Radausflug ab. Das Bild zeigt die 17 WSV-ler am Bahnhof in Naumburg, der wegen seiner zentralen Lage und der verschließbaren Fahrradboxen Dreh- und Angelpunkt für die drei Radtouren war. |
Bronzemedaille bei 24. Internationalen Deutschen Meisterschaften im Schwimmen für Harald Lehmann ![]() Am18-20 Juni Wochenende fanden die 24. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Behinderten im Schwimmen in Berlin statt. Unter den 613 Teilnehmern aus 47 Nationen wie Brasilien, Israel, Russland und Südafrika, die 3000mal an den Start gingen, war auch Harald Lehmann vom 1.WSV Selb zu finden. Nicht weniger als 71 deutsche Vereine, insgesamt waren es 141 Vereine, meldeten für einen der wichtigsten internationalen Wettkämpfe des Behindertenschwimmsports. Auch für Harald Lehmann waren diese deutschen Meisterschaften der absolute Saisonhöhepunkt, der von einem dritten Platz gekrönt wurde. Harald wurde über die 50 Meter Brust in der Klasse SB5 in der Zeit von 1:09,73 Minuten mit der Bronzemedaille für seinen Fleiß belohnt. Einen achten Platz konnte der Wassersportler über die 50 Meter Schmetterling mit der Zeit von 1:00,28 Minuten erreichen. Er verbesserte seine persönliche Bestzeit in dieser Disziplin um knappe 4 Sekunden. Über die 50 Meter Freistil wurde Harald Lehmann in der persönlichen Jahresbestzeit von 0:56,38 Minuten Zwölfter. Platz dreizehn erzielte der Selber über die doppelte Distanz 100 Meter Freistil in der Zeit von 2:06,64 Minuten. Mit dieser sensationellen Bronzemedaille ist Harald Lehmann wieder einmal das Aushängeschild des 1. WSV Selb und die Trainer hoffen, dass sich viele Schwimmer den Trainingsfleiß von Harald zum Vorbild nehmen. |
Jahresmitgliederversammlung des 1. Wassersportvereins Selb e.V. 2010. Die Jahresmitgliederversammlung des 1. Wassersportvereins Selb e. V.lief im gut besuchten großen Versammlungsraum des WSV-Vereinsheims zügig ab. Nach Feststellung der fristgerechten Einladung und Genehmigung der Tagesordnung gab 1. Vorsitzender Günter Doß den Bericht der Vorstandschaft ab. Er bedankte sich bei allen Schwimmerinnen und Schwimmern für die sportlichen Erfolge und den Trainingsfleiß. Bei den Funktionären, Trainern und Betreuern bedankte er sich für die gute konstruktive Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft. Zur Mitgliederentwicklung führte Günter Doß aus, dass sich nach den Rückgängen der vergangenen Jahre nun die Mitgliederzahl bei rund 370 stabilisiert hat. 2. Vorsitzender Gerd Häußer berichtete über Aktivitäten außerhalb des Sportbetriebes. So wurden verschiedene Tagesfahrten angeboten und das Vereinsheim „auf Vordermann“ gebracht. Auch die Aktion „Spiel und Spaß zu Himmelfahrt“ in Steinselb ist immer ein Erfolg. Die Pflege der WSV-Homepage wird immer zeitnah durchgeführt. Den Sportbericht gab Antje Bock ab. Sie berichtete, dass dank des hervorragenden Trainings, das von Astrid Eichler geleitet wird, unsere Schwimmerinnen und Schwimmer nicht mehr nur Pflichtzeiten erreichen, sondern auch gute Placierungen. So konnte Philip Wunderlich zwei und Markus Rausch einen Oberfränkischen Meistertitel nach Selb holen. Der sportliche Aufwärtstrend ging auch in diesem Jahr weiter und erhöhte die Anzahl der WSV-Teilnehmer bei Wettkämpfen deutlich. Selbst die Kleinsten zeigten bei kindgerechten Wettkämpfen, dass sie mit Begeisterung und Erfolg trainieren. Im Bereich des WSV-Behindertensportes gab es durch Harald Lehmann erste Plätze und sehr gute Placierungen bei überregionalen Wettkämpfen. Auch Ann-Kathrin Kühnel zeigte mit sehr guten Placierungen, dass sich Trainingsfleiß lohnt. Neujahrsschwimmen, Kinderschwimmfest und 24-Stunden-Schwimmen sind inzwischen feste Eckpunkte für den sportlichen Einsatz. Ein weiteres erfolgreiches Standbein des Vereins sind die in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Selb von Manuela Schubert und Anke Lampert durchgeführten Aquarobic-Kurse. Über den Seniorensportbereich berichtete Petra Lindig. Die gut besuchten Wassergymnastikstunden, die regelmäßigen Fahrradtouren und viele weitere Aktivitäten fanden viel Anklang bei den „Masters“. Kassier Anke Lübeck konnte leider den Kassenbericht nicht persönlich abgeben, da sie auf dem Weg nach Selb bei Karlsruhe drei Stunden im Stau stand und erst kurz vor Ende der Versammlung eintraf. So verlas Günter Doß den Kassenbericht, der von geordneten Finanz- und Vermögensverhältnissen berichtete. Das Defizit aus der letzten „Nacht der tausend Lichter“ konnte ausgeglichen werden und Dank Sparsamkeit und den Verkaufsständen bei den Vereinsveranstaltungen liegt eine solide Haushaltslage vor. Die Kasse wurde von Günther Heinrich und Renate Häußer zeitnah geprüft und ergab keinerlei Beanstandungen, so dass Günther Heinrich die Entlastung des Kassiers sowie der gesamten Vorstandschaft, der Revisoren und dem Vereinsausschuss der Versammlung vorschlagen konnte. Die Entlastung wurde einstimmig erteilt. Aus der Mitte der Versammlung wurden Günther Heinrich und Michael Doß bestimmt, die Neuwahlen für 2 Vereinsjahre durchzuführen. Vor dem Wahlgang ging Günther Heinrich noch auf die Arbeit der Vereinsvorstandschaft ein. Er lobte die gute Zusammenarbeit und den Zusammenhalt in den vergangenen Jahren. Dies sei vor allem Günter Doß zu verdanken, der heute seinen Vorsitz in jüngere Hände geben wird. Bereits mit achtzehn Jahren trat Günter Doß als Kassier in die Vorstandschaft des 1. Wassersportvereines ein und hatte dieses Amt 25 Jahre bis 1987 inne. Als Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden Wilhelm Bäßler übernahm er dann die Aufgaben des 1. Vorsitzenden und übte dieses Amt 23 Jahre zum Wohle des Schwimmsports in Selb aus. Aus den dann durchgeführten Neuwahlen ging folgende satzungsgemäße Vorstandschaft hervor: 1. Vorsitzender Gerd Häußer, 2. Vorsitzender Antje Bock, Kassier Anke Lübeck, Schriftführer Ursula Hundmaier, Sportwart Astrid Eichler, Jugendsportleiter Harald Lehmann, Seniorensportleiter Petra Lindig. Als erste Amtshandlung dankte die neue Vorstandschaft den langjährigem Vereinsvorsitzendend Günter Doß für die geleistete Arbeit und überreichte mit einem Gedicht einen Gutschein über „Freizeit-Schuhe“ mit der Bitte, die hinterlassenen „großen Fußstapfen“ durch Rat und Tat an die neue Vorstandschaft zu füllen. Da Vereinsarbeit immer nur im „Familienverbund“ möglich ist, erhielt die Gattin Wilfriede Doß einen großen Blumenstrauß als Dankeschön. Der Antrag, Günter Doß als Ehrenvorsitzenden zu wählen, wurde unter großem Beifall einstimmig angenommen. Günter Doß bedankte sich für das Vertrauen, welches ihm die Mitglieder des Wassersportvereins in so vielen Jahren entgegengebracht haben. Sicher habe es in 48 Jahren Höhen und Tiefen gegeben, doch hat immer die Freude am Vereinsleben überwogen. Selbstverständlich werde er den Verein und besonders die neue Vorstandschaft weiterhin unterstützen, um die bisherigen Tätigkeiten reibungslos an die Vorstandsmitglieder zu übertragen. Bei den sich anschließenden Ehrungen wurden für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt: Emmi Griesbach, Paula Leupold und Illona Eiser-Fuchs. Zu Ehrenmitgliedern wurden für 40-jährige Mitgliedschaft Steffen Lunghard, Peter Uhl und Ludwig Merz ernannt. 30 Jahre Mitgliedschaft erreichten Ursula Hundmaier, Edith Eichler, Petra Hanke, Jutta Stock, Ronja Storch, Sabine Köhler, Walter Eichler, Matthias Müller, Stefan Hetz, Oliver Gallasch und Christian Hanft und erhielten die Vereinsnadel mit Goldkranz. Das Vereinsabzeichen mit Silberkranz erhielten für 25-jährige Mitgliedschaft Ulrike Pfeiffer und Rene Rummel. Gerd Häußer bedankte sich zum Abschluss für den harmonischen Verlauf der Jahresmitgliederversammlung. Im Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen bat er alle Vereinsmitglieder um ihre Mithilfe, damit die neue Vorstandschaft ein guten Start ins Vereinsleben hat. |
| 10 Medaillen bei Bohemia – Cristal – Frühlingsschwimmen in Tirschenreuth (11.04.2010) Am zweiten Aprilsonntag fand in Tirschenreuth das internationale Bohemia - Cristal – Frühlingsschwimmfest statt. Neben siebzehn Schwimmerinnen und Schwimmern aus Selb waren auch noch 260 Aktive aus Vereinen wie Rosenheim, Hof , Marienbad und Amberg 930 mal am Start. Der 1. WSV Selb konnte sich über zehn Medaillen freuen. Eine Goldmedaille konnte der jüngste Teilnehmer Anton Lampert im Jahrgang 2004 über 50 Meter Brust (kindgerechte Einlage) erringen. In der Zeit von 1:54,36 Minuten wurde der Selber bei seinem ersten Wettkampf gleich Erster. Ebenfalls eine Goldmedaille über 50 Meter Brust erzielte Nola – Kate Dettelbacher im Jahrgang 2002. Nach spannendem Rennen schlug Nola – Kate in der Zeit von 1:00,64 Minuten als Erste an. Zwei Goldmedaillen konnte Antje Bock beisteuern. Ab Jahrgang 1995 mussten 200 Meterstrecken zurückgelegt werden. Über 200 Meter Rücken wurde sie mit der Zeit von 3:05,31 Minuten genauso Erste wie über 200 Meter Freistil mit der Zeit von 2:49,00 Minuten. Über 50 Meter Freistil wurde Markus Rausch im Jahrgang 1999 in der Zeit von 0:38,13 Minuten Zweiter. Seiner Silbermedaille fügte er noch eine Bronzemedaille hinzu. Über die 100 Meter Freistil wurde er mit persönlicher Bestzeit von 1:26,06 Minuten Dritter. Ebenfalls einen dritten Platz erschwamm Nico Kühnel über 200 Meter Brust in der Zeit von 3:42,58 Minuten. Einen weiteren Platz auf dem Stockerl konnte Julia Maring im Jahrgang 2003 über 50 Meter Brust (kindgerechte Einlage) in der Zeit von 1:38,69 Minuten erringen. Ebenfalls einen dritten Platz, ebenfalls über 50 Meter Brust, konnte Jakob Doss im Jahrgang 2002 in der Zeit von 1:14,39 Minuten erzielen. Eine weitere Bronzemedaille steuerte Victoria Müller im Jahrgang 1996 mit der Zeit von 0:45,95 Minuten bei. Knapp am Podestplatz vorbei schwamm Victoria über 50 Meter Rücken und 100 Meter Brust. Hier wurde sie zweimal Vierte. Über 50 Meter und 100 Meter Freistil sprang für die fleißigste Selber Starterin jeweils ein siebter Platz heraus. Einen guten sechsten Platz konnten Jenny Bock im Jahrgang 2003 (kindgerechte Einlage) und Florian Rudolph im Jahrgang 2002 über 50 Meter Brust bei ihrem ersten Wettkampf erzielen. Platz sieben belegte Christian Henkel im Jahrgang 1999 über 50 Meter Freistil genauso wie Philip Middendorf im Jahrgang 1997 über 50 Meter Brust. Über die doppelte Strecke 100 Meter Brust wurde Philip Achter. Die gleiche Platzierung erreichte Christian Henkel über 50 Meter Brust. Über 50 Meter Freistil im Jahrgang 2002 platzierte sich Amelie Popp als Neunte knapp vor ihrer Vereinskollegin Lea Schelter als Zehnte. Freuen konnten sich die Trainer auch über die guten Zeiten, die Sarah Vogel im Jahrgang 2002 und Ronja Pöhlmann im Jahrgang 2001 über 50 Meter Brust erzielten. |
Vier Podestplätze für Ann-Katrin Kühnel beim Schwimmenfest in Chemnitz Am 16. März fand das 11. BFV Ascota Schwimmfest der Behinderten in Chemnitz statt. Unter den zwanzig Vereinen aus dem ganzen Bundesgebiet, wie Potsdam, Wilhelmshaven und Plauen befand sich auch der 1. WSV Selb. Unter den131 Aktiven, die 419 mal an den Start gingen waren Harald Lehmann und Ann-Katrin Kühnel, die neun mal auf den Startblock kletterten. Seinen ersten Start absolvierte Harald Lehmann über 50 Meter Brust. Mit der Zeit von 1:12,09 Minuten war der Selber weit aus zufriedener als noch beim Wettkampf letzte Woche. Die bessere Zeit bedeutete Platz sieben in der Wertung der Jahrgänge 1970 – 1990. Einen achten Platz erschwamm sich Harald über die 50 Meter Freistil der Männer. In der Zeit von 0:57,52 Minuten war er einen Handschlag besser als der Neuntplatzierte. Seine beste Platzierung konnte Harald Lehmann über die 50 Meter Schmetterling erringen. In der Zeit von 1:08,63 Minuten wurde er Fünfter. Einen sechsten Platz er schwamm sich der Selber über die 50 Meter Rücken mit der Zeit von 1:33,82 Minuten. Die Zeit von 2:09,50 Minuten über die 100 Meter Freistil bedeutete wieder rum Platz sieben. Viermal an den Start ging Ann-Katrin Kühnel im Jahrgang 1991-1993 und landete viermal auf einem Podest Platz. Über die 50 Meter Rücken konnte sie den ersten Platz in einer Zeit von 1:01,75 Minuten für sich verbuchen. Zweimal die Silbermedaille erreichte sie über die 100 Meter Rücken in der Zeit von 2:31,28 Minuten und über die 100 Meter Freistil in der Zeit von 2:14,69 Minuten. Ihren Medaillensatz komplettierte Ann-Katrin mit eine Bronzemedaille über die 50 Meter Freistil, die sie für ihre Zeit von 0:58,31 Minuten bekam. |
Harald Lehmann bei internationalen offenen Süddeutschen Schwimm- Meisterschaften Neunter 6.- 7. März Am vergangenen Wochenende fanden im Darmstädter Nordbad die internationalen, offenen süddeutschen Meisterschaften im Schwimmen der Behinderten statt. Neben 36 Vereinen aus Deutschland und Österreich, wie der VSG Wiesbaden und der BFV Ascota Chemnitz, war auch der 1. WSV-Selb vertreten. Neben 117 weiteren Aktiven, die 452 mal an den Start gingen war Harald Lehmann fünf mal im Wasser. Seine Beste Platzierung konnte Harald über 50 Meter Schmetterling der Männer in der Offenen Klasse erzielen. Hier wurde er in der Zeit von 1:08,09 Minuten Neunter. Nur knapp an einer weiteren Top Ten Platzierung scheiterte er über 50 Meter Brust. In der Zeit von 1:15,82 Minuten wurde er Elfter und ärgerte sich doch etwas über seine Zeit. Mit seiner deutlich besseren persönlichen Bestzeit wäre er weiter vorne platziert gewesen. Mit seiner Zeit hingegen zufrieden war der Wassersportler über die 100 Meter Freistil. In der Zeit von 2:04,35 Minuten belegte er den 18ten Platz. Ebenfalls gut lief es über die 50 Meter Freistil. Mit der Zeit von 0:57,19 Minuten kam er sehr nah an seine persönliche Bestzeit und wurde in einem 45 starken Teilnehmerfeld 25ter. Einen 33ten Platz belegte Harald Lehmann schließlich über 50 Meter Rücken. Die eher mäßige Zeit von 1:36,60 Minuten war keine Überraschung, da Harald in den letzten Trainingsmonaten die Rückendisziplin eher etwas vernachlässigt hatte. Insgesamt war der Selber Schwimmer mit seinen Leistungen zum Auftakt der Wettkampfsaison sehr zufrieden und lassen ihn jetzt optimistisch auf seine Saisonhöhepunkte wie die bayerischen und deutschen Meisterschaften blicken. |
Drei Medaillen bei Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften![]() Am Samstag den 6. März fanden im Bayreuther Hallenbad die Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen statt. Insgesamt gingen 265 Aktive aus 13 Vereinen 1329 mal an den Start, unter ihnen auch zwei Schwimmer des 1. WSV-Selb. Eine Silbermedaille konnte Markus Rausch im Jahrgang 1999 über 50 Meter Freistil erschwimmen. Mit der persönlichen Bestzeit von 0:38,50 Minuten musste er sich nur knapp geschlagen geben und wurde somit Zweiter. Ebenfalls einen zweiten Platz erzielte Philip Wunderlich im Jahrgang 1993 über die 50 Meter Brust in einer Zeit von 0:40,36 Minuten. Mit seiner Zeit konnte der Selber Schwimmer nicht ganz zufrieden sein, da sie gut eine Sekunde über seiner Bestzeit lag, wohl aber mit der Platzierung. Noch eine Medaille konnte Philip über die doppelte Distanz er schwimmen. Für die Zeit von 1:30,60 Minuten wurde der Selber mit einer Bronzemedaille über 100 Meter Brust belohnt. Über die 100 Meter Freistil gingen beide Selber Schwimmer an den Start und beide konnten einen fünften Platz erzielen. Markus Rausch konnte mit der Zeit von 1:28,91 Minuten wieder rum seine persönliche Bestzeit um gut zwei Sekunden drücken. Auch Philip konnte mit seiner Zeit von 1:09,11 Minuten zufrieden sein, lag sie doch nur wenige Hundertstel über seiner Bestmarke. Insgesamt waren die Selber Trainer mit dem Einstieg der beiden Schwimmer in die Wettkampfsaison zufrieden und können nun auf einer soliden Basis für weitere Wettkämpfe planen. |
Fünf erste Plätze für Selber Wassersportler in Münchberg ![]() Am 29.11.09 den ersten Adventssonntag fand das 28. Münchberger Schwimmfest statt. An den Start gingen 163 Aktive aus 11 oberfränkischen und oberpfälzischen Vereinen, darunter auch 10 Schwimmerinnen und Schwimmer aus Selb. Gleich der erste Wettkampf, die 100 Meter Brust bescherte den WSV lern einen Medaillenregen. Im Jahrgang 1996 konnte Victoria Müller in der Zeit von 1:41,03 Minuten den ersten Platz für sich erringen. Ebenfalls die Goldmedaille gewann Amelie Friedrich in der Zeit von 1:37,69 Minuten im Jahrgang 1992. Im Jahrgang 1994 wurde Ihre Schwester Lena Friedrich ausgezeichnete Dritte mit der Zeit von 1:51,08 Minuten. Eine Silbermedaille erschwammen sich Philip Middendorf im Jahrgang 1997 in der Zeit von 2:01,03 Minuten und Philip Wunderlich im Jahrgang 1993 in der Zeit von 1:26,38 Minuten. Im selben Jahrgang 1993 belegte Nico Kühnel den fünften Platz. Eine weiteren zweiten Platz konnte Victoria Müller erringen. Nach spannendem Endspurt konnte sie sich in der Zeit von 1:28,24 Minuten um drei Zehntel gegen ihre Konkurrentin behaupten. Ebenfalls einen Platz auf dem Stockerl erschwamm sich Ina Wester bei den Jahrgängen 1991 u.ä.. Sie wurde in der Zeit von 1:07,29 Minuten nur um einen Wimpernschlag geschlagen und damit Zweite. Die Farbe Silber schien den Wassersportlern zu gefallen. Auch Markus Rausch steuerte eine Silbermedaille in der Zeit von 1:30,10 Minuten im Jahrgang 1999 über die Krauldistanz bei. Die gute Zeit von 1:09,97 Minuten brachte Philip Wunderlich den dritten Platz ein. Ebenfalls einen dritten Platz belegte Lena Busch im Jahrgang 1999 über 50 Meter Rücken in der Zeit von 1:06,08 Minuten. Noch eine Stufe nach oben kam Victoria Müller. Sie wurde in der Zeit von 0:42,22 Minuten Zweite. Ganz nach oben durfte Ina Wester. In der Zeit von 0:37,09 Minuten wurde sie Erste in der Rückenlage. Wieder ganz nach oben durften dann einmal mehr über 50 Meter Brust Victoria Müller (0:46,33 Minuten) und Amelie Friedrich (0:44,47 Minuten). Lena Friedrich wurde wieder Dritte mit der Zeit von 0:50,40 Minuten. Lena Busch (0:56,10 Minuten) wurde fünfte und Lisa Söllner wurde im Jahrgang 1998 Zehnte in 1:14,66 Minuten. Bei den Knaben gab es je zwei Zweite und zwei Vierte Plätze. Philip Middendorf wurde mit der Zeit von 0:54,74 Minuten Zweiter ebenso wie Philip Wunderlich in der Zeit von 0:39,85 Minuten. Vierte wurden Markus Rausch in der Zeit von 0:53,76 Minuten und Nico Kühnel in 0:43,78 Minuten. Über die 100 Meter Lagen belegte dann Ina Wester wieder den zweiten Platz in der Zeit von 1:19,41 Minuten. Über die letzte Einzeldisziplin die 50 Meter Freistil erschwammen sich Amelie Friedrich (0:36,19 Minuten), Philip Middendorf (0:51,16 Minuten) und Philip Wunderlich (0:32,34 Minuten) dritte Plätze, während Markus Rausch wiederum eine Silbermedaille für seine Zeit von 0:40,86 Minuten bekam. Nico Kühnel wurde mit der Zeit von 0:37,73 Minuten Vierter, Lisa Söllner mit der Zeit von 1:12,57 Minuten Zehnte. Krönender Abschluss des Wettkampfes waren die beiden Bronzemedaillen über die 6x 50 Meter Brust- und Freistil mixed Staffeln. In beiden Staffeln der Jahrgänge 1992-1996 gingen Nico Kühnel, Victoria Müller, Lena und Amelie Friedrich und Philip Wunderlich für den WSV Selb an den Start. Bei den „Älteren“ aushelfen (durch Erkrankung fehlte eine Schwimmerin), mussten in Brust Philip Middendorf und in Freistil Markus Rausch und meisterten ihren jeweils ersten Staffeleinsatz mit Bravour |
| Rehau - Mit ihrer Beach-Party "Summer-Clubbing" hat es die Sparkasse Hochfranken am Freitag 31.07.09 im Rehauer Freibad krachen lassen. Präsentiert von der Frankenpost und durchgeführt von der Bayreuther Motion-Agentur bot sich dem Publikum am letzten Schultag vor den Sommerferien ein abwechslungsreiches Programm, das nicht hätte sein können. Zugegeben, das Wetter zum Familienfest am Nachmittag hätte besser sein können. Als sich die Sonne gegen 16 Uhr den Weg durch die Wolken gebahnt hatte, zählte Chef-Organisator Manuel Kraus gut 350 Kinder, die munter über das großzügige Gelände flanierten. Hin zur Hauptbühne zum Beispiel, wo die "Bounce Dancesociety" von "D!s Dance Club" aus Marktredwitz für Stimmung sorgte. Die biegsamen Tänzer und ihr Choreograf Akin Yilmaz führten Tänze vor, die die kleinen Mädchen vor der Bühne mit offenen Mündern verfolgten. Immer wieder mussten Yilmaz und seine Mädels den Jugendlichen erklären, dass sie den bekannten Choreografen Detlef D! Soost regelmäßig bei Workshops treffen und dem Guru der Schrittfolgen sonst per Video-Botschaft über das auf dem Laufenden halten, was im Marktredwitzer Tanzstudio so läuft. Mut war beim anschließenden Tanz-Wettbewerb gefragt, den DJ Stefan von der Bühne aus moderierte. Immerhin fünf Teams traten im Kampf um die Gunst des Publikums und des Marktredwitzer Tanz-Teams an. Am Ende machten Maria Hartmann und Leonie Knoll, sieben und acht Jahre alt, aus Regnitzlosau das Rennen. Die blonden Mädels eroberten die Herzen ihrer Zuschauer im Sturm - mit einer ausgefeilten Choreografie, die sie im Cheerleader-Nachwuchs der SG Regnitzlosau gelernt haben. Auf Platz zwei kämpfte sich der fünfjährige Leo, der auf Nenas Ohrwurm "99 Luftballons" seine Fähigkeiten als Breakdancer unter Beweis stellte - und dafür jede Menge Applaus erntete. Auf Platz drei landeten Miriam Trautmann, Nina Ullmann, Lena Witteck und Jasmin Schmidt, die einen Tanz präsentierten, den sie an der Gutenbergschule gelernt hatten. Danach beeilten sich alle, zum Sprungbecken zu kommen, wo sich die braungebrannten Sunny-Boys schon warm machten für den "Arschbomben-Wettbewerb". Fachmännisch beäugt durch die Mitglieder des Wassersportvereins Selb mit Vorsitzendem Günter Doß an der Spitze hatten hier - im Gegensatz zum vorangegangenen Tanz-Kurs - eindeutig die Jungs die Nase vorn. Auch sonst war im Wasser trotz der Wolken einiges los. Zum Beispiel auf dem riesigen, aufblasbaren Hindernisparcours, den ebenfalls die Schwimmer aus Selb geliefert hatten. Rainer Rahn von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Sparkasse Hochfranken hatte sich zum Auftakt der Veranstaltung zwar gefragt "Wo sind heute bloß die ganzen Menschen?" Mit steigenden Temperaturen und zunehmend rotierendem Drehkreuz am Eingang stieg jedoch auch seine Zuversicht, dass die dritte Summer-Clubbing-Veranstaltung ein Erfolg wird. Nach dem Auftakt im Jahr 2004 in Arzberg und der Wiederholung anlässlich der "Grenzenlosen Gartenschau" in Marktredwitz habe man sich ganz bewusst für Rehau entschieden - "weil das Freibad einfach super ist", schwärmte Rahn. Im Unterschied zu den beiden ersten Veranstaltungen seien die Kinder in Rehau viel stärker eingebunden. Mitmachen war gefragt - etwa an der Bungee-Run-Station, die von Stefan Rupp betreut wurde. "Die Kids können gar nicht genug davon kriegen", freute er sich - und, schwupp, schon hatte er die nächsten in die Gummi-Seile gespannt. Für das Abendprogramm mit dem Live-Act Myra und Kult-Moderator Bernhard Fleischmann wurden die Becken dann durch Bauzäune abgetrennt. Sicherheitshalber, immerhin ging's bis in die Nacht. |
| Saisonabschluss des 1. WSV Selb mit Ehrung der Vereinsmeister und Fahrt zum Monte Kaolino Zum Saisonabschluss hatte der 1. WSV Selb wieder eine „WSV- Äktschion“ geplant. Diesmal fuhr eine zwölfköpfige Gruppe an den Monte Kaolino bei Hirschau. Als erstes wurde die seit diesem Jahr in Betrieb genommene Rodelbahn in Beschlag genommen. Hier zeigten die Wassersportler, dass sie auch mit steilen Kurven und großen Geschwindigkeiten auf Sand keine Schwierigkeiten hatten. Das alle Schwimmerinnen und Schwimmer gut in Form sind bewies der Aufstieg auf den Monte Kaolino. Lediglich die Trainerin offenbarte Schwächen und musste nach einem viertel des Aufstiegs vorzeitig aufgeben. Nach einer Brotzeit sollte das anliegende Dünenfreibad gestürmt werden. Dies viel leider einem Gewitterschauer zum Opfer. Aber die Wassersportler zeigten sich flexibel und fuhren einfach in das Freizeitbad nach Weiden. Nach drei Stunden im Wildwasserkanal, auf der Rutsche oder im Wirlpool traten die Selber die Rückreise an. Im Vereinsheim wurde der Grill angeschürt und bis die Bratwürstchen fertig waren, wurden die Vereinsmeister geehrt. In der vorangegangenen Woche konnte jedes Vereinsmitglied eine oder mehrere 50 Meter Strecken auf Zeit schwimmen. Die Zeiten wurden nach einer Tabelle des Deutschen Schwimmverbandes in Punkte umgerechnet und das beste Ergebnis gewertet. In zwei Altersstufen wurden somit die Vereinsmeister ermittelt. Bei den Mädchen bis zum Jahrgang 1992 bekam Amelie Friedrich für ihre Zeit über 50 Meter Brust von 0:44,94 Minuten 314 Punkte und wurde somit Jugend-vereinsmeisterin. Bei den Mastersschwimmerinnen wurde Astrid Eichler Vereinsmeisterin. Sie bekam für die Zeit über 50 Meter Rücken von 0:42,46 Minuten 401 Punkte. Bei den Jungen setzte sich Philip Wunderlich mit 352 Punkten durch, die er für seine Zeit von 0:38,48 Minuten über 50 Meter Brust bekam. Auch für 50 Meter Brust bekam Alexander Roßmeisl bei den Masters die höchste Punktzahl. Seine Zeit von 0:37,69 Minuten bedeuteten 409 Punkte und somit den Vereinsmeistertitel. Ebenfalls eine kleine Anerkennung bekamen die Trainingsfleißigsten. Anna Riedel und Philip Middendorf wurden ebenso mit einem Eisgutschein belohnt wie die Vereinsmeister. |
| Drei Oberfränkische Meistertitel für 1. WSV Selb Am zweiten Julisamstag fanden die Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen im Freibad Hof statt. Unter den 264 Schwimmerinnen und Schwimmern, die 1276 mal an den Start gingen, waren auch vier Aktive des 1. WSV Selb. Mit gleich zwei oberfränkischen Meistertiteln konnte Philip Wunderlich im Jahrgang 1993 glänzen. Über die 50 Meter Brust konnte er sich mit der persönlichen Bestzeit von 0:39,03 Minuten die Goldmedaille sichern. Über die doppelte Distanz 100 Meter Brust ließ er seine Konkurrenz ganze drei Sekunden hinter sich und durfte mit der Zeit von 1:27,36 Minuten wieder das Stockerl ganz nach oben erklimmen. Überraschend war die dritte Goldmedaille für den 1. WSV Selb. Bei seinen ersten oberfränkischen Titelkämpfen konnte sich Markus Rausch im Jahrgang 1999 über 50 Meter Freistil gegen die Konkurrenz durchsetzten. In einem spannenden Rennen konnte sich der Selber Schwimmer auf den letzten Metern mit der Zeit von 0:40,13 Minuten um sechs zehntel gegen den Zweitplatzierten behaupten und schlug als Erster an. Die Medaillensammlung für die Wassersportler wurde durch eine Silber- und eine Bronzemedaille durch Amelie Friedrich im Jahrgang 1992 komplettiert. Erst vor drei Wochen von einem USA Studienaufenthalt zurückgekehrt und mit einer Trainingspause von sechs Monaten, überraschte sie über die 100 Meter Brust in der Zeit von 1:38,70 Minuten und wurde Dritte. Noch eine Stufe höher auf dem Stockerl ging es für Amelie über die 50 Meter Brust. In der Zeit von 0:44,64 Minuten wurde sie hier Zweite. Knapp an einem Podest platz vorbei auf den Vierten Platz schwamm wiederum Markus Rausch. Über die 100 Meter Freistil fehlten ihm in der persönlichen Bestzeit von 1:31,92 Minuten nur sieben Zehntel zum dritten Platz. Einen fünften Platz über dieselbe Strecke konnte Philip Wunderlich in der Zeit von 1:11,51 Minuten erzielen. Über die 50 Meter Freistil sprang für Philip in der Zeit von 0:31,82 Minuten ein sechster Platz heraus. Scheinbar den siebten Platz für sich reserviert hatte Viktoria Müller. In dem sehr starken Jahrgang 1996 freuten sich die Trainer vor allem über die 50 Meter Rücken. Erstmals bei oberfränkischen Meisterschaften dabei, schwamm Viktoria auch erstmals diese Disziplin in einem Wettkampf und stellte mit der Zeit von 0:43,42 Minuten und dem siebten Platz ihre Trainer mehr als Zufrieden. Auch die 100 Meter Brust in der Zeit von 1:44,92 Minuten bedeuteten Platz sieben. Am meisten dürfte sich die Schwimmerin selber über die Zeit und Platz sieben über 50 Meter Brust geärgert haben. Mit 0:49,39 Minuten blieb sie gut vier Sekunden hinter ihrer persönlichen Bestzeit. Sicherlich war der sehr frühe Startzeitpunkt bei strömenden Regen und bitterer Kälte der Grund warum Viktoria in ihrer Hauptlage noch nicht in „Bestform“ war. |
| Viermal Platz Fünf für Harald Lehmann bei internationalen deutschen Meisterschaften Am Pfingstwochenende fanden im Berliner Europa Sportpark die 23. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Behinderten im Schwimmen statt. Schwimmerinnen und Schwimmer von 119 Vereinen aus aller Welt wie Argentinien, Brasilien, Russland und Australien gingen 2188 mal an den Start. Unter den mehr als 60 deutschen Vereinen befand sich auch der 1. WSV Selb, vertreten durch Harald Lehmann. Der Selber Wassersportler ging vier mal an den Start. Über 50 Meter Freistil entwickelte sich ein spannendes Rennen. Denkbar knapp, um nur fünf Zehntel, musste sich Harald Lehmann einem russischen Mitbewerber geschlagen geben. In der Zeit von 0:54,54 Minuten belegte er den fünften Platz. Ebenfalls einen fünften Platz belegte der WSVler über 50 Meter Schmetterling. Mit der Zeit von 1:04,07 Minuten konnte er sehr zufrieden sein. Über die 50 Meter Brust erzielte Harald in der Zeit von 1:09,70 Minuten wiederum einen fünften Platz in der Startklasse S5 Männer. Bei diesem Wettkampf hatte Harald Lehmann scheinbar den fünften Platz abonniert. In seiner letzten Disziplin den 100 Meter Freistil erreichte er mit der Zeit von 1:57,98 Minuten ebenfalls diese Platzierung. Insgesamt sind der Schwimmer und die Trainer sehr zufrieden mit den erreichten Zeiten und den Platzierungen. |
Jahreshauptversammlung 2009 ![]() Für langjährige Mitgliedschaft im 1. Wassersportvereins Selb wurden v.l.n.r. Andreas Erhard, Astrid Mohr und Wilfried Ehrhard für 25 Jahre, Astrid Eichler und Gerd Häußer für 30 Jahre und Michael Doß für 40 Jahre geehrte. Michael Doß erhielt zugleich die Ehremitgliedschaft im Verein. 1. Vorsitzender Günter Doß –rechts- nahm die Ehrung vor und bedankte sich für die Treue zum Verein. Die Jahresmitgliederversammlung des 1. Wassersportvereins Selb e.V. lief im gut besuchten großen Versammlungsraum des WSV-Vereinsheims zügig ab. Nach Feststellung der fristgerechten Einladung und Genehmigung der Tagesordnung gab 1. Vorsitzender Günter Doß den Bericht der Vorstandschaft ab. Er bedankte sich bei allen Schwimmerinnen und Schwimmern für die sportlichen Erfolge und den Trainingsfleiß. Bei den Funktionären, Trainern und Betreuern be- dankte er sich für die gute konstruktive Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft. Zur Mitgliederentwicklung führte Günter Doß aus, dass diese leicht rückläufig sei, aber der derzeitige Stand mit 380 Mitgliedern relativ stabilisiert sei. Ausführlich ging Günter Doß auf die Situation zur „Nacht der tausend Lichter“ ein. Die Vereinsvorstandschaft hat einstimmig beschlossen, dass der Verein keine „Nacht der tausend Lichter“ mehr durchführen wird. Die Gründe dafür seien vielseitig: Trotz relativ guter Witterung im vergangenen Jahr verursachte die Veranstaltung ein erhebliches Defizit. Die laufend steig- enden Grundkosten für Feuerwerk, Musik, GEMA, Versicherungen, Miet- und Entsorgungskosten der Stadt Selb, Leihgebühren an die Brauerei und Entgelt für den erforderlichen Sicherheits-dienst sind selbst bei einem „vollem Haus“ höher als die zu erwartenden Einnahmen. Leider geht damit eine langjährige Tradition zu Ende, 2. Vorsitzender Gerd Häußer und Jugendschwimmwart Harald Lehmann berichteten über Aktivitäten außerhalb des Sportbetriebes. So wurden verschiedene Tagesfahrten angeboten und das Vereinsheim „auf Vordermann“ gebracht. Auch die Aktion „Spiel und Spaß zu Himmelfahrt“ in Steinselb ist immer ein Erfolg und steht am 21. Mai 2009 auf der Veranstaltungsliste. Auch die Pflege der WSV-Homepage wird von Gerd Häußer immer zeitnah durchgeführt. Den Sportbericht gab Antje Bock ab. Sie berichtete, dass dank des hervorragenden Trainings, das von Astrid Eichler geleitet wird, unsere Schwimmerinnen und Schwimmer nicht mehr nur Pflichtzeiten erreichen, sondern auch gute Placierungen. Im Bereich des WSV-Behindertensportes gab es sehr gute Placierungen bei überregionalen Wettkämpfen. Neujahrsschwimmen, Kinderschwimmfest und 24-Stunden-Schwimmen sind inzwischen feste Eckpunkte für den sportlichen Einsatz. Ein weiteres erfolgreiches Standbein des Vereins sind die in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Selb von Manuela Schubert und Anke Doß durchgeführten Aquarobic-Kurse. Über den Seniorensportbereich berichtete Petra Lindig. Die gut besuchten Wassergymnastikstunden, die regelmäßigen Fahrradtouren und viele weitere Aktivitäten finden viel Anklang bei den „Masters“. Kassierin Anke Lübeck konnte von geordneten Finanz- und Vermögensverhältnissen berichten. Sie beklagte, dass der Verlust aus der „Nacht der tausend Lichter“, die erheblichen Instandsetzungs- und Unterhaltskosten für den Vereinsbus sowie die um eine vielfaches gestiegenen Kosten für den Trainingsbetrieb im Hallenbad die Vereinskasse sehr angegriffen haben. Der Darlehensstand für das Vereinsheim verringert sich sehr langsam. Sparsamkeit sei daher angebracht. Die Kasse wurde von Günther Heinrich und Renate Häußer zeitnah geprüft und ergab keine Beanstandungen. Günther Heinrich ging in seinem ausführlichen Revisionsbericht auf die angespannte Haushaltlage des Vereins ein und lobte die übersichtliche Kassenführung. Er beantragte die Entlastung der Kassierin sowie der gesamten Vorstandschaft. Diese wurde einstimmig ausgesprochen. Bei den sich anschließenden Ehrungen wurden für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt Gerda Geiger-Glöckner und Hermann Seidel; für 50 Jahre Mitgliedschaft Bernd Goldner. Für 40 Jahre Mitgliedschaft verbunden mit der Ehrenmitgliedschaft wurden Regina Wottka und Michael Doß geehrt; für 30 Jahre Mitgliedschaft Daniela Heinrich, Ingeborg Heinrich, Astrid Eichler und Bernd Eichler. Das Vereinsabzeichen in Silber erhielten für 25-jährige Mitgliedschaft Astrid Mohr, Silvia Spieler, Silke Hoffmann, Andrea Hanold, Markus Helling, Andreas Erhard, Wilfried Erhard und der 2. Vereinsvorsitzende Gerd Häußer. Günter Doß bedankte sich zum Abschluss für den harmonischen Verlauf der Jahresmitgliederversammlung. Im Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen bat er alle Vereinsmitglieder um ihre Mithilfe und ihren Beistand mit Rat und Tat. -gd- |
| Eine Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen für Selber Schwimmer beim 7. Internationalen Bohemia – Cristal – Frühlingsschwimmen in Tirschenreuth Am Sonntag den 19. April fand in Tirschenreuth das 7. Internationale Bohemia – Cristal – Frühlingsschwimmen statt. Es gingen neben den 9 Aktiven des 1. WSV Selb auch 319 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 15 Vereinen wie Pilsen, Rosenheim und Amberg an den Start. Das beste Ergebnis für den 1. WSV Selb konnte Moritz Lampert erschwimmen. Er wurde im Jahrgang 2002 über 50 Meter Brust (kindgerechte Einlage) in der Zeit von 1:23,36 Minuten Zweiter und konnte sich somit über eine Silbermedaille freuen. Eine Bronzemedaille erschwamm sich Nico Kühnel im Jahrgang 1993 über die 200 Meter Brust in der Zeit von 3:44,04 Minuten. Ebenfalls über eine Bronzemedaille konnte sich Markus Rausch über 50 Meter Freistil im Jahrgang 1999 in der Zeit von 0:41,57 Minuten freuen. Über die doppelte Distanz 100 Meter Freistil schrammte er mit der Zeit von 1:32,70 Minuten nur um 24 Hundertstel an einem Podestplatz vorbei und wurde Vierter. Ebenfalls einen sehr guten Vierten Platz konnte sich Nola-Kate Dettelbacher erschwimmen. Über 50 Meter Brust im Jahrgang 2002 (kindgerechte Einlage) erreichte sie eine Zeit von 1:28,04 Minuten und lag damit nur knapp eine Sekunde hinter der Drittplatzierten. Über beide Freistildistanzen (50 und 100 Meter) gingen auch Viktoria Müller und Viktoria Jansen im Jahrgang 1996 an den Start. Über die 100 Meter Freistil konnte sich Viktoria Müller (1:33,18 Minuten) knapp gegen ihre Vereinskameradin (1:34,03 Minuten) durchsetzen und wurde Zehnte. Ebenfalls Platz Zehn und Elf in der selben Reihenfolge sprangen über die 50 Meter Freistil heraus. Ihr jeweils bestes Ergebnis konnten die zwei Selberinnen über die 50 Meter Brust erschwimmen. Viktoria Müller wurde in der Zeit von 0:46,56 Minuten Siebte und Viktoria Jansen in der Zeit von 0:49,26 Minuten Neunte. Über die 100 Meter Brust wurde Viktoria Müller in der Zeit von 1:44,98 Minuten Neunte und Viktoria Jansen wiederum Elfte in der Zeit von 1:52,64 Minuten. Hier hatte Viktoria Jansen doch etwas Pech als ihre Schwimmbrille ihr beim Start verrutschte und sie behinderte. Bei den Jungen gingen Philipp Middendorf im Jahrgang 1997 und Markus Rausch (Jahrgang 1999) ebenfalls über die beiden Brustdistanzen an den Start. Philipp wurde über 100 Meter Brust in der Zeit von 2:09,55 Minuten Zehnter und über 50 Meter Brust in der Zeit von 0:56,68 Minuten 15ter. Ebenfalls Zehnter wurde Markus über 50 Meter Brust (0:54,16 Minuten). Über 100 Meter konnte er sich in der Zeit von 2:00,63 Minuten einen Siebten Platz erschwimmen. Etwas Pech hatten die beiden Selber Schwimmerinnen Astrid Heinzmann und Kristina Behle bei ihrem ersten Wettkampf. Beide gingen im Jahrgang 2000 über 50 Meter Brust an den Start. Wird beim Kindgerechten Wettkampf noch etwas über eine falsche Technik hinweggesehen, so wurde ab ihrem Jahrgang schon ein sehr viel strengeres Maß an die richtige Technik angelegt. Beide Selberinnen wurden wegen Schwächen in der Brustbeintechnik disqualifiziert. Doch beide Astrid und Kristina zeigten die richtige kämpferische Einstellung und wollen jetzt noch mehr Trainieren, damit ihnen so etwas nicht noch einmal passiert. |
2 Titel für Harald Lehmann bei Fränkischen Schwimm- Meisterschaften Anfang April fanden die Fränkischen Schwimm- Meisterschaften des Behinderten- und Versehrtensportverbandes Bayern in Nürnberg- Langwasser statt. Neben Ann-Katrin Kühnel und Harald Lehmann vom 1. WSV Selb gingen auch Schwimmerinnen und Schwimmer aus sechs weiteren Vereinen wie Rummelsberg, Schweinfurth und Nürnberg an den Start. Harald Lehmann konnte sich gleich zwei Fränkische Meistertitel sichern. Über 50 Meter Rücken konnte er in der Männer Leistungsklasse in der Zeit von 1:24,63 Minuten den ersten Platz erschwimmen. Auch über 50 Meter Schmetterling stieg er in der Zeit von 1:09,94 Minuten als erster aus dem Wasser. Seine Medaillensammlung konnte der WSVler durch drei dritte Plätze vergrößern. Über 50 Meter Brust wurde er in der Zeit von 1:08,13 Minuten Dritter, ebenso wie über 50 Meter Freitstil in 0:57,37 Minuten und über 100 Meter Freistil in 2:04,68 Minuten. Ann-Katrin Kühnel ging dreimal an den Start und konnte dreimal die Silbermedaille in der Frauen Leistungsklasse für sich sichern. Über 50 Meter Rücken wurde die Selber Schwimmerin in der Zeit von 1:05,18 Minuten nach einem spannenden Rennen Zweite, ebenso wie über 50 Meter Freistil in der Zeit von 0:56,00 Minuten. Das dritte Silber erschwamm sich Ann-Katrin über 100 Meter Freistil in der Zeit von 2:12,32 Minuten. Jeder Start von Ann-Katrin und Harald ein Platz auf dem Stockerl, damit können Schwimmer und Trainer sehr zufrieden sein |
Harald Lehmann bei Süddeutschen Schwimm – Meisterschaften gut Platziert Am letzten Märzwochenende fanden die Süddeutschen Schwimm – Meisterschaften der Behinderten in Burghausen auf einer 50 Meter Bahn statt. An den Start gingen 122 Aktive aus 35 Vereinen, darunter auch Harald Lehmann für den 1. WSV Selb. Seine beste Platzierung konnte Harald Lehmann über 50 Meter Schmetterling erringen. In der Zeit von 1:04,74 Minuten belegte er in der Offenen Wertung den zehnten Platz. Einen elften Platz von immerhin knapp 40 Teilnehmern konnte er sich über 50 Meter Brust in der Zeit von 1:06,69 Minuten erschwimmen. Über die 100 Meter Freistil freute sich der Wassersportler vor allem über die persönliche Bestzeit von 1:57,15 Minuten. Er konnte sich um gute 3 Sekunden steigern, was dem Sportler auch wichtiger war als die Platzierung als 22ter. Über die halbe Distanz nämlich 50 Meter Freistil erschwamm er in der Zeit von 0:55,19 Minuten den 26ten Platz. Ganz so glücklich lief es über die 50 Meter Rücken nicht. Hier wurde er in der Zeit von 1:31,17 Minuten 35ter. Insgesamt kann der Selber mit den erreichten Zeiten sehr zufrieden sein. Vor allem durch die Bestzeit über 100 Meter Freistil machte sich der Trainingseifer und Trainingsfleiß bezahlt. |
Ann-Katrin Kühnel und Harald Lehmann in Chemnitz mit ersten Plätzen belohnt Am 28-29 März fand das 10. Internationale offene BSV- Ascota – Schwimmfest in Chemnitz statt. Neben 100 Teilnehmern aus Behindertenschwimm-sportvereinen wie Magdeburg, Rosenheim und Leipzig, gingen auch zwei Schwimmer des 1.WSV Selb an den Start. Harald Lehmann ging fünf mal an den Start und konnte in seiner Schadens-klasse unangefochten in allen fünf Disziplinen den ersten Platz erschwimmen. Über die 50 Meter Brust belegte er mit seiner Zeit von 1:08,88 Minuten in der Jahrgangswertung 1970 –1990, die über ein Punktesystem alle Schadens- klassen vergleicht, den sechsten Platz. Einen siebten Platz erschwamm sich Harald mit der Zeit von 2:08,02 Minuten über 100 Meter Freistil. Über die halbe Distanz 50 Meter Freistil reichte die Zeit von 0:58,83 Minuten zu einem elften Platz. Einen zehnten Platz errang der WSV ler über die 50 Meter Rücken in 1:33,93 Minuten. Eine weitere gute Gesamtplatzierung konnte Harald Lehmann über die 50 Meter Schmetterling erzielen. Hier wurde er in der Zeit von 1:11,15 Minuten achter. Dreimal an den Start ging Ann-Katrin Kühnel. Sie wurde in ihrer Schadens- klasse zweimal Erste und einmal Zweite. Über die 50 Meter Rücken holte sie sich auch in der Jugendklasse mit der Zeit von 1:00,13 Minuten die Gold- medaille. Über die 50 Meter Freistil wurde sie in der Zeit von 0:52,37 Minuten in ihrer Schadensklasse erste und bekam für diese Zeit in der Jugendklasse die Bronzemedaille. Über die doppelte Distanz 100 Meter Freistil wurde Ann-Katrin mit der Zeit von 2:04,76 Minuten in der Jugendklasse Vierte. Vor allem Ann-Katrin war nach längerer Wettkampfpause mit ihren Zeiten und Platzierungen sehr zufrieden, konnte sie sich doch überall verbessern. Auch Harald Lehmann kann mit den guten Zeiten optimistisch auf die neue Wettkampfsaison blicken. |
| Philip Wunderlich zweimal auf Podest bei Oberfränkischen Am 31. Januar 2009 fanden in Bayreuth die Offenen Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen statt. 277 Aktive aus 12 Vereinen gingen insgesamt 1379mal über 50 und 100 Meter in den Disziplinen Delphin, Rücken, Brust und Freistil, sowie über 100 und 200 Meter Lagen, an den Start. Als einziger Vertreter des 1. WSV Selb war Philip Wunderlich über 50 und 100 Meter Brust sowie die 100 Meter Freistil gemeldet. Über die 50 Meter Brust entwickelte sich ein spannendes Rennen, dass Philip in der Zeit von 0:39,16 Minuten beendete. Mit nur 7 Zehntel Sekunden Rückstand auf den Zweitplatzierten konnte er sich die Bronzemedaille im Jahrgang 1993 sichern. Ebenfalls einen dritten Platz konnte sich der Selber Schwimmer über die 100 Meter Brust erschwimmen. Mit der Zeit von 1:29,86 Minuten war Philip nicht ganz zufrieden, war er doch beim Neujahrsschwimmen in Selb gut zwei Sekunden schneller gewesen. Komplettiert wurde das gute Ergebnis des Wassersportlers durch einen vierten Platz über die 100 Meter Freistil, die er in 1:10,30 Minuten zurücklegte. Über diese Strecke verbesserte er nicht nur seine persönliche Bestzeit, sondern konnte gegenüber dem letzten Jahr vier Plätze gutmachen. |
Schwimmer des 1.WSV Selb fünfmal auf dem Stockerl
Am dritten Novemberwochenende nahmen fünf Schwimmerinnen und Schwimmer des 1. WSV Selb am 27. Münchberger Nachwuchsschwimmfest teil.
Von den Platzierungen her war Philip Wunderlich der erfolgreichste Selber. Über die 100 Meter Brust im Jahrgang 1993 wurde er in der Zeit von 1:27,12 Minuten Zweiter. Ebenfalls eine Silbermedaille konnte sich Philip über die 50 Meter Brust in einer Zeit von 0:39,83 Minuten erkämpfen.
Zweimal die Bronzemedaille bekam er für die Freistilstrecken. Über die 50 Meter Freistil schwamm er eine Zeit von 0:33,05 Minuten und über doppelte Distanz erzielte der WSVler eine Zeit von 1:15,63 Minuten.
Die fünfte Medaille für die Selber konnte sich Viktoria Müller im Jahrgang 1996 mit einem dritten Platz über 50 Meter Brust sichern. In einer Zeit von 0:49,89 Minuten verfehlte sie sogar nur um fünf Zehntel die Silbermedaille.
Fast ebenso knapp schrammte sie am Stockerl über 100 Meter Brust vorbei. Hier wurde sie in einer Zeit von 1:46,93 Minuten Vierte. Über die 50 Meter Freistilstrecke belegte Victoria einen sechsten Platz (0:42,34 Minuten) und über die 100 Meter einen guten siebten Platz (1:39,88 Minuten).
Dreimal an den Start ging Nico Kühnel im Jahrgang 1993. Er war an diesem Wettkampftag scheinbar auf den fünften Rang abonniert. Über die 100 Meter Brust erzielte er eine Zeit von 1:39,43 Minuten, über die 50 Meter eine Zeit von 0:48,54 Minuten und wurde Fünfter. Ebenfalls einen fünften Platz erzielte er über 50 Meter Freistil in einer Zeit von 0:39,63 Minuten.
Auch einen fünften Platz erschwamm sich Philip Middendorf im Jahrgang 1997. In einem spannenden Rennen konnte er sich über 50 Meter Brust mit der
Zeit von 0:58,03 Minuten knapp vor einem Konkurrenten durchsetzten.
Komplettiert wurde die Selber Mannschaft durch Melina Mück. Allerdings hatte die Selber Schwimmerin bei ihrem ersten Wettkampf über 50 Meter Brust etwas Pech. Durch starken Lärm nach dem Start dachte sie es wäre ein Fehlstart und
bremste ab, musste sich erst wieder an das Feld herankämpfen und beging bei der Wende dann leider einen kleinen Fehler auf Grund dessen sie disqualifiziert wurde. Ihre kämpferische Leistung wird aber von den Trainern gelobt. Außerdem hat schon jeder Schwimmer einmal solches Lehrgeld bezahlten müssen und um Erfahrungen zu sammeln sind solche Nachwuchswettkämpfe gedacht.
Insgesamt sind die Trainer sehr zufrieden. Durch die Bank weg haben sich alle Schwimmer im Vergleich zum letzten Jahr um ein bis sechs Sekunden verbessert, was optimistisch auf die neue Schwimmsaison blicken lässt.
WSV schult seine Trainer und Betreuer

Rund um die Uhr war das Selber Hallenbad vom 11. auf den 12. Oktober geöffnet. Jedermann konnte fleißig Bahnen schwimmen oder sich im Wasser bei Spiel und Spaß vergnügen.
Wie schon in den vergangenen Jahren schaffte es der 1. Wassersportverein Selb mit viel Mühe und Einsatzbereitschaft für alle Schwimmbegeisterten ein 24-Stunden-Schwimmen durchzuführen. Natürlich war es nicht Aufgabe einer einzelnen Person 24 Stunden zu schwimmen, vielmehr konnte jedermann beliebig viele Bahnen schwimmen, die von den WSV’ lern am Beckenrad gezählt wurden. Die Bewohner von Selb und den umliegenden Orten waren eingeladen, von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr, sportliche Leistung zu zeigen. Die erbrachte Leistung wurde auf einer Urkunde dokumentiert und ab 500 geschwommenen Metern gab es eine Goldmedaille mit rot-blauem Band.
Eingebunden in das 24-Stunden-Schwimmen fand das 34. Kinderschwimmfest im Hallenbad Selb unter der Schirmherrschaft von Dipl.-Ing. Klaus Burkhardt, Geschäftsführer der Energieversorgung Selb-Marktredwitz, statt. In seinen Grußworten ging der Schirmherr kurz auf die Bedeutung des Trinkwassers ein, mit dem ja auch das Hallenbad betrieben wird. Während auf den hinteren zwei Bahnen das 24-Stunden-Schwimmen im vollen Gang war wurde auf den drei vorderen Bahnen des Hallenbades das Kinderschwimmfest abgewickelt. Zunächst waren die Jahrgänge 2000 und jünger an der Reihe.
Der Schirmherr ging mit der jüngsten Schwimmerin Nele Wich, sechs Jahre alt, und dem jüngsten Schwimmer Julius Goldner, erst vier Jahre alt, zum Wettkampf und legte mit ihnen jeweils die 25 Meter im Wasser zurück. Zur Belohnung erhielten die Kinder je ein Plüschtier und dem Schirmherr Claus Burckhardt wurde ein großer Regenschirm überreicht.
Nach der Pause wurde das Kinderschwimmfest mit den älteren Jahrgängen 1999 bis 1996 fortgeführt. Natürlich durfte der Wasserball-Regen vom 5-Meter-Turm am Ende der Wettkämpfe nicht fehlen. Bei der Siegerehrung gab es für alle Kinder Urkunden und eine von der Energieversorgung Selb-Marktredwitz gesponserte Schwimmbrille. Die ausgeschriebenen 50,00 Euro für die teilnehmerstärkste Schulklasse ging an die Klasse 3 a der VSII Bognerschule Selb mit 8 Starts, vor der Klassen 2 a VSII Bognerschule mit 5 Starts und den Klassen 3 d VSIII Luitpold schule Selb, 4 a VSII Bognerschule und Klasse 3 der Grundschule Erkersreuth mit jeweils 4 Starts.
In den frühen Abendstunden bis spät in die Nacht waren die vielen im Wasser schwimmenden Spielgeräte gefragt. Großer Andrang herrschte vor allem auf der circa fünfzehn Meter hohen frei schwimmenden Wasserrutsche. Mit musikalischer Unterhaltung in den Abend- und Nachtstunden fiel es den vielen freiwilligen Helfern etwas leichter, die Strichlisten für die geschwommenen Strecken zu führen.
Für 21.00 Uhr hatte der Wassersportverein zur 2. Selber Arschbombenmeisterschaft eingeladen. 9 Herren und 7 Damen gingen an den Start. Nach einem kurzem „Einspringen“ wurde in zwei Durchgängen gestartet. Als Wertungsrichter fungierten Astrid Eichler, Nina Ernstberger und Günter Doß. Mit den Wertungszahlen von 1 - 9 Punkten wurden die Sprungleistung, Spritzkraft und Originalität jedes Sprunges bewertet. Mit 49 Punkten wurde Adrian Graf Stadtmeister im Arschbombenspringen. Auf den weiteren Plätzen folgten Wolfgang Schwarzmeier (46 P.), Daniel Scholtz (43 P.) und Joshua Ott (43 P.). Die sieben Damen konnten sich bei der starken Männerkonkurrenz gut behaupten. So wurde Elisabeth Künzel fünfte mit 39 Punkten, Ivonne Fstiggi sechste und Marika Künzel kam auf den siebten Platz. Bei der großen Beteiligung und „Bombenstimmung“ wird es sicher im nächsten Jahr eine 3. Selber Arschbombenmeisterschaft geben.
Am frühen Morgen und dem Vormittag bis 12,00 Uhr zogen viele Schwimmerinnen und Schwimmer weiter ihre Bahnen im Wasser. Viele Eltern mit kleineren Kindern nutzten den Sonntagvormittag zu Spiel und Spaß auf Autoreifen, Schwimmtieren und der schwimmenden
Riesenrutsche.
Als am Sonntagmittag die letzten Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Urkunden über die geschwommenen Meter und ihre Medaillen für Leistungen über 500 Meter abgeholt hatten, stand das Endergebnis fest. In den 24 Stunden wurden auf den zwei immer besetzten Bahnen von rund 200 Schwimmerinnen und Schwimmern insgesamt 187 Kilometer geschwommen, das entspricht einer Strecke von Selb bis ins niederbayerische Straubing. Die längsten Strecken mit 15.000 Meter schwammen Holger Sprenger bei den Herren und Anke Lübeck mit 8.050 Meter bei den Frauen. Eine tolle Leistung erbrachte Harald Lehmann, mit 10.000 Metern schwamm er die zweitlängste Strecke. Bei den Damen schafften Heidi Wunderlich und Sonja Helling respektable 5.000 Meter. Die Gesamtstrecke 187 Kilometer vollbrachten vor allem die Schwimmerinnen und Schwimmer, die große Strecken zurücklegten. So waren es 7 Teilnehmer mit über 3.000 Meter, 12 Teilnehmer über 2.000 Meter, 44 Teilnehmer über 1.000 Meter und 59 Teilnehmer über 500 Meter Schwimmleistung.
Das 24-Stunden-Schwimmen als Werbeveranstaltung für den Schwimmsport und für das Hallenbad Selb war wieder ein voller Erfolg. Hoffentlich nehmen viele Bürgerinnen und Bürger aus Selb und Umgebung dieses Schwimmfest zum Anlass, wieder regelmäßig zum „Gesundheitssport Schwimmen“ ins Selber Hallenbad zu gehen.
-gd-
WSV-Masters beim 40. internationalen EKU-Cup in Kulmbach
Am 27.09.2008 nahmen vier Selber „Master“-Schwimmer des 1. WSV Selb am 40. internationalen EKU-Cup in Kulmbach teil. Hierbei handelt es sich um einen hochkarätigen Wettkampf mit elektronischer Zeitmessung, an dem 40 Vereine mit knapp 350 Aktiven in den Altersklassen AK 20 bis AK 85 teilnahmen.
Neben neun Einzelstarts konnten die Selber erstmalig auch eine Mixed-Staffel (Carolin Biedermann., Kerstin Biedermann, Alexander Rossmeisl und Gerd Häußer) stellen, die bei der „Bierstaffel“ einige Konkurrenten hinter sich lassen konnte. Hierbei galt es nicht nur 4 x 50 m Freistil zurückzulegen, sondern auch bei der Wende jeweils ein Bier zu leeren, wobei ein Flaschenöffner als Staffelholz diente. Besondere Anerkennung gilt dem 2. Vorstand Gerd Häußer, den das harte Los des Schlussschwimmers traf und alle Flaschen lehren musste.
Das beste Ergebnis konnte sich Alexander Rossmeisl in seiner Paradedisziplin 50 m Brust erschwimmen. Mit einer Zeit von 0:37,20 min blieb er zwar über seiner Bestzeit, konnte sich jedoch in einem starken Feld einen hervorragenden 5. Platz in seiner Altersklasse sichern. Über 50 m Freistil und 50 m Schmetterling musste er sich zwar einigen Konkurrenten geschlagen geben, erreichte aber dennoch einen akzeptablen 7. und 6. Rang.
Bei den Damen musste sich vor allem Carolin Biedermann einer harten Konkurrenz stellen, so dass es leider in allen drei geschwommenen Disziplinen – Freistil, Schmetterling und Rücken – nicht für einen Platz unter den ersten Zehn reichte. Trotz ihres Trainingsrückstands gelang es ihr jedoch erneut, ihre Schwester Kerstin über 50 m Freistil um sieben Hundertstel zu schlagen. Auch bei ihrer Schwester in der nächst höheren Altersklasse machte sich der Trainingsausfall bemerkbar. Dennoch konnte sie ihre Konkurrentinnen aus Greiz und Ottobrunn in Freistil und Schmetterling deutlich hinter sich lassen und einen 10. und 7. Platz ergattern.
Insgesamt können die Selber Schwimmer nach der Sommerpause mit ihren Ergebnissen durchaus zufrieden sein, die einen gelungenen Saisonauftakt bilden und optimistisch auf das 34. Neujahrsschwimmen am 17. Januar 2009 im Selber Hallenbad blicken lassen.
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Protokoll Das Bild zeigt die EKU Cup Mixed-Staffel Gerd Häußer, Carolin Biedermann, Kerstin Biedermann und Alexander Rossmeisl
Samstag 26.07.08 Frankenpost
Oberfränkischer Meistertitel für Amelie Friedrich
Am Wiesenfest Samstag 12.Juli fanden die Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen im Freibad Crana Mare in Kronach statt. Unter den 252 Schwimmerinnen und Schwimmern, die 1239 mal an den Start gingen waren auch drei Aktive des 1. WSV Selb, die sieben mal ins Wasser sprangen.Das beste Ergebnis konnte Amelie Friedrich über 50 Meter Brust erschwimmen. Sie belegte überrraschend den ersten Platz und wurde somit Oberfränkische Meisterin über diese Strecke im Jahrgang 1992. In einer Zeit von 0:42,51 Minuten verwies sie die favorisierte Schwimmerin aus Münchberg um sechs Hundertstel auf Platz zwei.Das dies nicht nur Glück war bewies Amelie über die 100 Meter Brust Strecke. Hier konnte sie die Silbermedailleerringen. Bis 15 Meter vor dem Ziel führte sie knapp vor der Konkurrenz. Doch dann gingen ihr die Kräfte aus und so musste sie sich in der Zeit von 1:38,54 Minuten um sechs Zehntel nach starkem Kampf der Konkurrentin geschlagen geben.Den Medaillenspiegel für den 1. WSV-Selb komplettierte Philip Wunderlich mit einer Bronzemedaille. Er durfte sich über die 50 Meter Brust im Jahrgang 1993 in einer Zeit von 0:41,08 Minuten über einen dritten Platz freuen.Über die 100 Meter Brust wurde er knapp fünfter in einer Zeit von 1:35,86 Minuten. Philip ging auch über die 50 Meter und 100 Meter Kraul an den Start. Über die kurze Distanz fand er nicht seinen Rhythmus und war daher über seine Zeit von 0:34,21 Minuten enttäuscht, die gute zwei Sekunden über seiner Bestzeit lag. Besser verlief das Rennen über die doppelte Distanz. Zwar wurde er auch hier achter, aber er konnte sich über eine neue Bestzeit freuen. Mit 1:19,20 Minuten "kackte" er die "1:20". Als dritter WSVler ging Nico Kühnel auch über die 100 Meter Brust an den Start. Leider hatte der Selber Schwimmer Pech und verlor beim Start seine Brille und führte deshalb unerlaubte Tauchbewegungen aus. Er wurde leider deshalb disqualifiziert. Ansonsten wäre seine Zeit ganz in Ordnung gewesen, bedenkt man das Nico Trainingsmangel hatte, da er für seinen Abschluss lernen musste. Insgesamt sind die Trainer des 1. WSV Selb mit den Leistungen sehr zufrieden, da die Selber Schwimmer dieses Jahr keine Möglichkeit hatten auf einer langen 50 Meter Bahn im Freien zu trainieren. Diese guten Ergebnisse lassen optimistisch auf die
neue Saison, die im September beginnt, blicken.
Ergebnisliste des Wettkampf in Kronach
Mittwoch 2.07.08 Frankenpost
Sterne über dem Märchenwald
Wassersportverein | Nach zweijähriger Pause wieder tolle Nacht der 1000 Lichter.
Rund 80 Mitglieder des Wassersportvereins halfen bei den Vorbereitungen und der Durchführung. Sie bauten Pavillons, Bierbänke und eine Bar unter freiem Himmel auf. Diese war in den Farben der Länder dekoriert, die an der Fußball-EM teilgenommen haben. Wobei zwischen all den bunten Fähnchen das Schwarz-Rot-Gold ganz klar dominierte.
Noch Mitte der Woche wurde von den Verantwortlichen der Wetterbericht studiert und dann entschieden: Das Fest findet statt.
„Dann haben wir gehofft, am Nachmittag gezittert und jetzt sind wir glücklich“ freuten sich zwei der WSV-Bedienungen.
Dazu gab es auch allen Grund: Das Waldbad war gut besucht, kurz vor dem Lampionschwimmen drängten sich die Zuschauer dicht an den Teich heran.
Nach vielen Jahren konnten heuer die „Lampionkinder“ wieder einmal eine gut geübte Choreographie schwimmen und erhielten dafür verdient viel Applaus.
Eine wahre Explosion an Farben, Sternchen und Lichtern bot das Feuerwerk. Am Sprungturm, dem Badesteg und der Rutsche entzündet, spannte sich ein bunter, glitzernder Bogen über das Areal.
Als der Wald erst in Grün und dann in Rot leuchtete, gab es erneut viel Applaus. Als die Kinder längst zu Hause in den Bettchen lagen und süß von dem Märchenwald träumten, tanzten die Erwachsenen auf der Terrasse zu den Klängen der Tanz- und Showband „Slow Motion“.
Und auch die Bar soll noch für das ein oder andere Gläschen besucht worden sein. sim

Der Wald im Waldbad „Langer Teich“ leuchtete erst in Grün, dann in Rot – und dafür gab es jede Menge Beifall.
Foto: Meier Fotograf/Quelle: Frankenpost
Samstag 21.Juni 2008


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Dienstag 27.Mai 2008
Platz sechs für Harald Lehmann bei „Internationalen Deutschen Meisterschaften“
In Berlin fanden am 24.-25. Mai die 22. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Behinderten im Schwimmen statt.
Wieder konnte die Veranstaltung einen neuen Rekord verzeichnen. Nicht weniger als 582 Teilnehmer aus 35 Nationen (130 Teilnehmer mehr als letztes Jahr, aus 7 weiteren Nationen) wie USA, Indien, Singapur und Brasilien, maßen ihre Kräfte mit den Deutschen. Damit ist der Wettkampf nach den Paralympics und den Weltmeisterschaften einer der wichtigsten und schnellsten der Welt. Es wurden auch wieder zahlreiche Welt-, Europa- und Landesrekorde geschwommen.
In diesem starken Teilnehmerfeld trat Harald Lehmann vom 1.WSV Selb über die 50 Meter Brust der Männer SB5 an. Mit der hervorragenden Zeit von 1:05,51 Minuten lag er deutlich unter der geforderten Pflichtzeit und konnte somit seine Platzierung vom letzten Jahr um zwei Ränge auf Platz sechs verbessern.
Die Leistung des Selber „Hobbyschwimmers“ ist um so höher zu bewerten, da er sich der Konkurrenz stellt, die einen professionellen Trainingsaufwand von bis zu zehn Trainingseinheiten pro Woche aufwendet.
Freitag 18. April 2008

Bei der Jahreshauptversammlung des 1Wassersportverein Selb am 18 April wurden auch dieses Jahr wieder viele Mitglieder für Ihre Jahrelange Vereinstreue geehrt. So wurde Herr Heinz Scherm ehemaliges Vorstandsmitglied für 60 Jahre Mitgliedschaft, Vereinsvorsitzender Günter Doß, Gerhard Müller und Irmgard Geiger für 50 Jahre, Frau Margot Meier für 30 Jahre und Familie Rudolf Kahler für 25 Jahre geehrt.
Stadt Selb und Stadtverband der Selber Sportvereine ehren ihre erfolgreichen Sportler im Rosenthal Theater
Die besten Werbeträger für die Stadt Selb

68 Einzelsportler und Aktive von 36 Mannschaften aus 20 Vereinen wurden für Erfolge im Jahr 2007 ausgezeichnet. Dabei wurden auch drei Sportler des WSV- Selb geehrt.
• Ann-Katrin Kühnel, fränkische Meisterin, Jg. 1992 50 m Freistil des BSV Bayern.
• Harald Lehmann, 2. Fränkischer Meister, Herren in 50m Schmetterling und 3.fränkischer Meister Herren, BSV Bayern 50 m Rückenschwimmen.
30.März 2008
3. Platz für Nico Kühnel beim 6. Bohemia – Cristal – Schwimmfest
Am letzten Märzwochenende fand in Tirschenreuth das 6. Bohemia – Cristal – Osterhasenschwimmen statt. Neben fünf Teilnehmern aus Selb gingen auch noch 222 weitere Aktive aus elf Vereinen wie Rosenheim, Plauen, Weiden und Nürnberg an den Start.
Die beste Platzierung für den 1. WSV Selb konnte sich Nico Kühnel mit einem dritten Platz (im Jahrgang 93) sichern. Über 200 Meter Brust bekam er für eine gute Renneinteilung in der Zeit von 3:40,70 Minuten die Bronzemedaille.
Mit umfangreicherem Programm meldeten sich Victoria Müller und Victoria Jansen bei diesem Wettkampf an und schlugen sich beachtenswert. Über 100 Meter Freistil (beide Jahrgang 96) wurde Victoria Müller sechste knapp vor Victoria Jansen, die siebte wurde. Die besten Platzierungen konnte Victoria Müller mit Rang fünf über 50 Meter Brust in 0:51,54 Minuten und 50 Meter Freistil in 043,54 Minuten für sich verbuchen. Bei beiden Wettkämpfen wurde Victoria Jansen wiederum achte, einmal über die Brust in der Zeit von 0:54,42 Minuten und einmal über Freistil in der Zeit von 0:49,54 Minuten.
Über die 100 Meter Freistil schlugen die beiden Mädchen des WSV als Sechste und als Neunte an. Auch hier hatte Victoria Müller das bessere Ende für sich.
Das erste mal zu einem Wettkampf fuhren Philip Middendorf und Celina Goodwine.
Philip konnte im Jahrgang 1997 über die 50 Meter Brust den neunten Platz in 1:01,02 Minuten belegen und wurde nur knapp um 25 Hundertstel geschlagen. Ewas Trost brauchte das jüngste Mitglied der Selber Mannschaft. Celina wurde leider über die 50 Meter Brust (Jahrgang 98) wegen eines falschen Beinschlags disqualifiziert. Aber dafür sind solche Aufbauwettkämpfe auch da, um Erfahrungen zu sammeln und den Trainern Hinweise zu geben, worauf das Augenmerk beim Training zu richten ist, damit dann alles bei den wichtigen Meisterschaften klappt. AE
19.Januar 2008
3. Platz für Carolin Biedermann beim 33. Internationales Neujahrsschwimmfest in Selb
Zu seinem 33. internationalen Neujahrsschwimmfest hatte der 1. Wasser- sportverein Selb am 19.Januar2008 ins Hallenbad Selb eingeladen. Wieder konnten zwei Vereine mit TJ Slovan Karlovy Vary und Strojplast Tachov aus der Tschechei begrüßt werden. Hinzu kamen noch die starken Schwimmer der Vereine des TV Münchberg und des TS Arzberg, mit denen sich die sieben Schwimmer des 1. WSV Selb messen mussten. Leider konnten diesmal die Schwimmfreunde aus Berlin keine Mannschaft stellen und so kam es zu einer etwas geringeren Zahl an Einzelstartmeldungen (283 Einzelmeldungen) als im letzten Jahr.
Bei den Wettkämpfen wurden nach den von den Vereinen vorgegebenen Meldezeiten gestartet, so dass jeweils im letzten Lauf die schnellsten Zeiten erzielt wurden. Die Wettkampfwertung erfolgte nach dem Alter der Teilnehmer. Jeder Jahrgang bis 1999 wurde getrennt gewertet, die „Älteren“ wurden zusammen gewertet. Die Jahrgänge ab 1996 und jünger mussten nur 50 Meter Freistil oder Brust schwimmen.
Das beste Ergebnis für die Selber Schwimmer konnte Carolin Biedermann mit einem Platz auf dem Stockerl über 100 Meter Freistil erringen. Sie wurde knapp vor ihrer Schwester Kerstin Biedermann in der Offenen Wertung Dritte. Siegerin in dieser Wertung wurde Antje Bock in der Zeit von 1:08,99 Minuten. Vielen ist Antje Bock als Trainerin des 1.WSV Selb bekannt, doch ihren Sieg errang sie für den TV Münchberg, für den sie das Startrecht besitzt. Nadja Dorschner vom 1. WSV Selb wurde im Jahrgang 1993 gute Fünfte. Die schnellste Zeit bei den Mädchen in dieser Disziplin von 1:05,27 Minuten konnte die Siegerin im Jahrgang 1992 Alzbeta Rehorkova aus Karlsbad für sich verbuchen. Bei den Jungen erzielte Jörg Hentschel, Jahrgang 1989 vom TV Münchberg die schnellste Zeit des Tages mit 0:57,16 Minuten. Nicht weniger als vier Schwimmer knackten die magische Minutengrenze und lieferten sich ein packendes Duell. Etwas weiter von dieser Marke entfernt erzielte der Selber Schwimmer Nico Kühnel einen guten fünften Platz im Jahrgang 1993. Mit einer Zeit von 1:34,95 Minuten konnte er in seinem ersten Freistilwettkampf sehr zufrieden sein. Im Wettkampf über die 50 Meter Freistil der Mädchen im Jahrgang 1996, hatte Victoria Müller knapp die Nase vor Victoria Jansen und wurde damit in der Zeit von 0:42,91 Minuten Sechste.
Über die 50 Meter Brust konnte sich Victoria Müller ebenfalls gegen ihre Vereinskameradin durchsetzten. Sie wurde Fünfte in der Zeit von 0:50,20 Minuten, Victoria Jansen Siebte in 0:52,71 Minuten.
Die Jüngste Teilnehmerin des 1.WSV Selb Nadja Reiko (Jahrgang 1999) konnte Ihre Bestzeit aus dem letzten Jahr über 50 Meter Brust um ganze 16 Sekunden auf 1:25,44 Minuten verbessern. Sie schrammte mit dieser Zeit knapp am Podest vorbei und wurde Vierte. Ebenfalls einen Vierten Platz konnte Nico Kühnel über die 100 Meter Brust der Jungen im Jahrgang 1993 in 1:41,85 Minuten erzielen. Bei den Mädchen im Jahrgang 1993 wurde Nadja Dorschner wieder Fünfte in der Zeit von 1:46,87 Minuten.
Über die 100 Meter Lagen ging kein Selber Schwimmer an den Start. Auch hier dominierten vor allem bei den Mädchen die starken Schwimmer aus Karlbad und holten sich knapp die Hälfte der Siege.
Anders sah es bei den Staffeln aus. Hier konnten vor allem die Münchberger bei den Älteren (Jg. 1991 u.ä.) über 4x 50 Meter Lagen und Freistil weiblich und männlich glänzen, während bei den Jüngeren (Jg. 1992-1998) der TS Arzberg jeweils die Nase vorne hatte. Leider konnte der 1.WSV Selb an diesen spannenden und stimmungsvollen Staffeln nicht teilnehmen, da er krankheitsbedingt (4 Ausfälle) keine vier Schwimmer einer Altersgruppe stellen konnte. Insgesamt sind die Trainer mit den Einstieg in die Wettkampfsaison ihrer Schwimmer sehr zufrieden, zeigten sich doch alle gegenüber dem letzten Jahr stark verbessert. AE
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Spiel und Spaß im Wasser
24Stunden- Schwimmen / Teilnehmer legen insgesamt 253 Kilometer zurück

Schirmherr Volkmar Pfeifer(links) und WSV-Vorsitzender GünterDoß (rechts) mit den
beiden jüngsten Teilnehmer beim 33. Kinderschwimmfest:Jenny Küspert und Lorrenz Schrom.
Rund um die Uhr war das Selber Hallenbad vom 20. auf den 21. Oktober geöffnet. Jedermann konnte fleißig Bahnen schwimmen oder sich im Wasser bei Spiel und Spaß vergnügen.Wie schon in den vergangenen Jahren schaffte es der 1. Wassersportverein Selb mit viel Mühe und Kostenaufwand für alle Schwimmbegeisterten ein 24-Stunden-Schwimmen durchzuführen. Natürlich war es nicht Aufgabe einer einzelnen Person, 24 Stunden zu schwimmen. Die Bewohner von Selb und den umliegenden Orte waren eingeladen, von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr sportliche Leistung zu zeigen.
Wichtige Arbeiten am Streckenrand: Die
Listenführer erfassten die geschwommenen
Strecken der einzelnen Teilnehmer.
Eingebunden in das 24-Stunden-Schwimmen fand das 33. Kinderschwimmfest im Hallenbad Selb unter der Schirmherrschaft von Volkmar Pfeifer von der Deutschen Betriebskrankenkasse Selb statt. Auf den drei vorderen Bahnen des Hallenbades schwammen die Jahrgänge 1995 und jünger um die Wette. Selbstverständlich wurden die von den Kindern geschwommene Strecken, 4.325 Meter, in das Gesamtergebnis eingerechnet.
Der Schirmherr ging mit der jüngsten Schwimmerin Jenny Küspert, erst fünf Jahre alt und dem jüngsten Schwimmer Lorenz Schrom, sechs Jahre alt, zum Wettkampf und legte mit ihnen jeweils die 25 Meter im Wasser zurück. Zur Belohnung erhielten die Kinder je ein Plüschtier und dem Schirmherr Volkmar Pfeifer wurde ein großer Regenschirm in den Selber Stadtfarben übereicht.
ine besondere Attraktion konnte der WSV in der Pause zwischen den Wettkämpfen der jüngeren und der älteren Jahrgänge bieten. Aus der Springerhochburg Bayreuth kamen vier Mädchen, die sowohl auf bayerischer Ebene als auch bei Deutschen Meisterschaften Siege erringen konnten. Trainer Dietmar Stumpf erklärte die einzelnen Sprünge und dessen Schwierigkeitsgrade. Leider konnten die Mädchen nicht die schwierigsten Sprünge von 1 und 3-Meter-Brett zeigen, da die Sprungbretter im Hallenbad Selb nicht mehr den üblichen technischen Voraussetzungen entsprechen, vor allem zu wenig Elastizität haben. Überzeugend aber waren die Sprünge vom 5-Meter-Turm. Ob einzeln oder synchron, Handstandsaldos, Mehrfachsaldos und verschiedene Schraubensaldos, die Mädchen zeigten, warum der SV Bayreuth von 40 zu vergebenden Bayerischen Meisterschaften 36 Meisterschaften gewinnen konnte.
Nach der Pause wurde das Kinderschwimmfest mit den älteren Jahrgängen fortgeführt.
atürlich durfte der Wasserball-Regen vom 5-Meter-Turm am Ende der Wettkämpfe nicht fehlen. Bei der Siegerehrung gab es für alle Kinder Urkunden und ein kleines Geschenk. Die ausgelobten 50,00 Euro für die teilnehmerstärkste Schulklasse ging an die Klasse 2 a der VSII Bognerschule Selb mit 12 Starts, vor den Klassen 4 e VSIII Luitpoldschule Selb mit 7 Sarts und der Klasse 4 d VSIII Luitpoldschule Selb mit 5 Starts.
In den frühen Abendstunden bis spät in die Nacht waren die vielen im Wasser schwimmenden Spielgeräte gefragt. Großer Andrang herrschte vor allem auf der cirka fünfzehn Meter langen Hindernisbahn, die im Schwimmbecken aufgeblasen war. Mit musikalischer Unterhaltung in den Abend- und Nachtstunden fiel es den vielen freiwilligen Helfern etwas leichter, die Strichlisten für die geschwommenen Strecken zu führen.Für 19.30 Uhr hatte der Verein die 1. Selber Arschbombenmeisterschaften angesagt.
16 Herren und 3 Dammen gingen an den Start. Nach einem kurzem "Einspringen" wurde in zwei Durchgängen gestartet. Als Wertungsrichter fungierten Astrid Eichler, Nina Ernstberger und Günter Doß. Mit den Wertungszahlen von 1 - 9 Punkten wurden die Sprungleistung, Spritzkraft und Originalität jedes Sprunges bewertet. Mit 51 Punkten wurde Daniel Hummer der erste Selber Stadtmeister im Arschbombenspringen. Auf den weiteren Plätzen folgten Daniel Wiese (48), Sabit Baran (46), Partelenon Moronatidis (45). Die drei Damen konnten sich bei der starken Männerkonkurrenz nicht durchsetzen und belegten die letzten Plätze. Bei der großen Beteiligung und Bombenstimmung wird es sicher im nächsten Jahr eine 2. Selber Arschbombenmeisterschaft geben und dann mit getrennter Wertung für Männer und Frauen .
Am frühen Morgen und dem Vormittag bis 12,00 Uhr zogen viele Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Bahnen im Wasser. Viele Eltern mit kleineren Kindern nutzten den Sonntagvormittag zu Spiel und Spaß im Hallenbad.Als weitere Attraktion waren um 10.00 Uhr Wasserballvorführungen des TV Rehau auf dem Programm. Leider war der Zuschauerzuspruch gering. Die Wasserballer zeigten in cirka 45 Minuten einiges aus ihrem Trainingsrepertoire und gaben mit einem Trainingsspiel auf ein Tor einen interessanten Einblick in diese schnelle, kampfbetonte und kräfteraubende Wassersportart.
Als am Sonntagmittag die letzten Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Urkunden über die geschwommenen Meter und ihre Medaillen für Leistungen über 500 Meter abgeholt hatten, stand das Endergebnis fest. In den 24 Stunden wurden auf den zwei immer besetzten Bahnen von über 300 Schwimmerinnen und Schwimmern insgesamt 253 Kilometer geschwommen, das entspricht einer Strecke von Selb bis nach Rothenburg o.d.Tauber. Die längsten Strecken mit 10.050 Meter schwammen Philip Wunderlich, vor Andreas Farrenkopf mit 10.000 Meter und Alexander Warkentin mit 7.200 Meter. Bei den Damen schaffte Tamara Rohleder mit 4.950 Meter die längste Strecke; vor Maire-Louis Beutler und Anja Weißmantel mit jeweils 4.800 Meter. Die 187 Kilometer vom Vorjahr wurden mit 66 Kilometern weit übertroffen. Diese Leistung vollbrachten vor allem die Schwimmerinnen und Schwimmer die große Strecken zulegten. So waren es 14 Teilnehmer mit über 4.000 Meter, 16 Teilnehmer über 2.000 Meter und 56 Teilnehmer über 1.000 Meter Schwimmleistung. Besonderen Anteil hatten auch die Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Rehau, die mit ihrer Gruppe allein 52.700 Meter für das gute Endergebnis beim 24-Stunde-Schwimmen brachten.
Alle andern hinter sich gelassen Beim 24-stunden Schwimmen im Selber Hallenbad hat Philip Wunderlich aus Selb mit 10050 Metern gewonnen. Bei den Frauen belegte mit 4950 Metern Tamara Rohleder aus Rehau den ersten Platz. | |
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Am 14.Juli 2007 fanden im Hofer Freibad auf der 50 Meter Bahn die Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften statt.
Es waren 14 Vereine mit 228 Aktiven, die 1067 mal an den Start gingen, vertreten.
Philip Wunderlich war der einzige Teilnehmer des 1. WSV Selb und ging vier mal an den Start.
Dabei konnte er zweimal den Titel eine Oberfränkischen Meisters erschwimmen.
Über 50 Meter Brust wurde in der Zeit von 0:42,82 Minuten Erster und auch über 100 Meter Brust konnte er sich mit der Zeit von 1:37,03 Minuten die Goldmedaille erschwimmen.
Philip schwamm auch noch die 50 Meter und die 100 Meter Freistil.
Über die 50 Meter verpasste er nur um neun Zehntel ein Platz auf dem Stockerl und wurde in der Zeit von 0:31,27 Minuten Vierter.
Ebenfalls Vierter wurde er über 100 Meter Freistil. Hier konnte er allerdings seinen direkten Konkurrenten sehen und mit einem sehr guten Endspurt diesen in der Zeit von 1:21,53 Minuten um vier Zehntel schlagen.
Insgesamt waren die Trainer nicht nur mit den Platzierungen sehr zufrieden, sondern auch mit den Zeiten, die trotz der Langen Bahn deutliche Verbesserungen darstellten.
Harald Lehmann bei Internationalen Deutschen Meisterschaften in Berlin
Vom 24. bis 27. Mai fanden in Berlin die 21. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Behinderten statt. 450 Sportler aus 28 Nationen (USA, Singapur, Kanada, Niederlande, Weißrussland usw.) schwammen auf einer der schnellsten und rekordträchtigsten Veranstaltungen neben den Paralympics und Weltmeisterschaften. Insgesamt wurden 38 Welt-, 15 Europa- und 6 FESPR (Ferner Osten und Südpazifik)- Rekorde erzielt.
In diesem starken Teilnehmerfeld befand sich neben 17 weiteren Schwimmern aus Bayern auch Harald Lehmann vom 1. WSV Selb.
Er trat über die 50 Meter Brust der Männer in der Startklasse SB5 an.
In der für Ihn sehr starken Zeit von 1:05,87 Minuten lag er ganze 5 Sekunden unter der geforderten Pflichtzeit und belegte damit einen hervorragenden achten Platz.
Aufgrund des hohen Anspruchs dieses Wettkampfs annähernd vergleichbar mit Weltmeisterschaften und Paralympics zu sein, werden die Pflichtzeiten von Jahr zu Jahr immer strenger. Dies fordert von den Athleten schon professionellen Trainingsaufwand mit bis zu 10 Trainingseinheiten im Wasser und an Land. Umso höher ist die Leistung des Selber Schwimmers Harald Lehmann einzuschätzen, der als reiner Hobbyschwimmer „nur“ zwei Schwimmeinheiten pro Woche absolviert.
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"Master" des Wassersportvereins in der Wachau unterwegs

Das herrliche Frühlingswetter nutzen die Masters der 1. Wassersportvereins Selb (schwimmererinnen und Schwimmer über 21 Jahre) zu einer Radltour in der Wachau. Vom Quatier in Krems unternahm man drei Radtouren, die unter anderem zum Stift Melk, nach Spitz,dem Herzen der Wachau, und die Donau abwärts zum Wasserkraftwerk Alten Wörth fürthen. Auf den rund 150 Kilometern durftennatürlich , neben einer Kellerführung mit Verkostung,der Besuch von Buschenwirtschaften und die Einkehr mit Brettel- Jausen nicht fehlen


Selb ist stolz auf seine Sportler
Bei der Sportlerehrung im Rosenthal-Theater wurden 26 Mannschaften und 65 Einzelsportler für besondere Leistungen im Jahr 2006 ausgezeichnet. Dabei wurde auch Harald Lehmann die Sportehrenmedaille in Silber für den:
1. Platz 50 m Schmetterling, Bayrischen Schwimm- Meisterschaften 2006, Ingolstadt, Behinderten- und Versehrten-Sportverband Bayern e. V. im BLSV
1. Platz 50m Schmetterling, Fränkische Meisterschaften im Schwimmen 2006, Nürnberg BVS- Bezirke Mittelfranken, Oberfranken u. Unterfranken überreicht.








