19 Medaillen für den 1. WSV Selb beim 37. Neujahrsschwimmfest![]() Am 14. Januar lud der 1. WSV Selb zu seinem 37. Neujahrsschwimmfest ins Selber Hallenbad ein. Neben Schwimmerinnen und Schwimmern des TS-Arzberg, des TV Münchberg, des TV Rehau und des SC Wedding Berlin waren auch zum 24ten mal Aktive aus Karlsbad am Start. „Aus Nachbarn werden Freunde (2012-2013) ist die Überschrift der EU Förderung, die die deutsch-tschechische Jugendarbeit in den Regionen Oberfranken, Pilsen und Karlsbad unterstützt und nun auch die jahrelange Verbindung zwischen den Vereinen Slovan Karlovy Vary und 1. WSV-Selb fördert. Insgesamt 196 Aktive maßen ihre Kräfte im freundschaftlichen Wettkampf im Brust-, Freistil- und Lagenschwimmen sowie bei Staffelwettkämpfen. In der ersten Disziplin den 100 Metern Freistil gelang den Schwimmern des 1. WSV Selb ein guter Start. Markus Rausch wurde im Jahrgang 1999 nur um eine Sekunde von einem Karlsbader Schwimmer geschlagen und somit Zweiter (1:13,54 Minuten). Ebenfalls eine Silbermedaille erringen konnte Philip Wunderlich bei den Junioren in der Zeit von 1:06,67 Minuten. Den ersten Sieg für den 1. WSV- Selb verbuchte Victoria Müller im Jahrgang 1996 bei den Frauen über diese Distanz in der Zeit von 1:11,45 Minuten. Wiederum Zweite wurde Amelie Friedrich bei den Juniorinnen in 1:19,07 Minuten. Über die halbe Distanz konnten sich gleich zwei WSVler im Jahrgang 2004 über Plätze auf dem Podium freuen. Anton Lampert wurde in der Zeit von 1:10,25 Minuten Zweiter vor seinem Sportkameraden Julius Goldner (1:20,91 Minuten), der sich somit über die Bronzemedaille freuen konnte. Im starken Jahrgang 2002 freute sich Jakob Doß über seine Zeit von 0:58,50 Minuten und den achten Platz. Bei den Mädchen wurde Jenny Bock im Jahrgang 2003 Dritte in der Zeit von 1:16,93 Minuten. In den Jahrgängen 2002 und 2001 konnten sich Nola-Kate Dettelbacher (1:02,36 Minuten) und Sophia Goldner (1:06,35 Minuten) über persönliche Bestzeiten freuen und den 13ten bzw. 10ten Platz belegen. Eine weitere Goldmedaille konnte der jüngste Selber Teilnehmer Max Dietrich beim kindgerechten Wettkampf über 25 Meter Brust in der Zeit von 0:47,27 Minuten erringen. Über die 100 Meter Brust konnte sich diesmal Markus Rausch gegen seine Konkurrenz auch aus Karlsbad durchsetzten und wurde in der Zeit von 1:35,03 Minuten Erster. Philip Middendorf wurde im Jahrgang 1997 Dritter in der Zeit von 1:45,39 Minuten, Philip Wunderlich wurde Zweiter bei den Junioren in 1:26,72 Minuten. Alexander Rossmeisl freute sich wiederum über eine Bronzemedaille in der offenen Wertung (1:25,24 Minuten). Bei den Frauen war Amelie Friedrich in ihrer Hauptschwimmlage in der Zeit von 1:35,47 Minuten nicht zu schlagen, während Victoria Müller (1996) Dritte wurde in 1:40,64 Minuten. Ganz stark vertreten war der 1. WSV Selb im Jahrgang 2004 bei den Jungen. Die Plätze zwei bis sechs über 50 Meter Brust gingen an Mika Geyer (1:09,87 Min), Julius Goldner (1:21,26 Min), Anton Lampert (1:21,70 Min), Colum Henkel (1:25,39 Min) und Lukas Fiedler (1:36,74 Min). Im Jahrgang 2003 wurde Leon Pöhlmann Vierter in 1:15,32 Minuten und Lorenz Gulden Sechster in 1:27,36 Minuten. Einen sechsten Platz erschwamm sich Jakob Doß diesmal über Brust in 1:01,39 Minuten, während Levin Schürer im selben Wettkampf guter Zehnter wurde (1:30,94 Min). Etwas zu nervös war Julian Geyer bei seinem Wettkampf, da er nach prima geschwommenen 50 Metern leider nur mit einer Hand anschlug und somit seine Zeit nicht gewertet werden konnte. Ein ähnliches Schicksal ereilte Amelie Dietrich und Karina Zagrodnik bei den Mädchen. Auch sie wurden durch Fehler im Schwimmstil nicht gewertet, geben aber für die nächsten Wettkämpfe zur Hoffnung Anlass, dass sie durch ein wenig Übung ganz vorne mit schwimmen können. Vorne mit dabei war schon Kristin Thoma im Jahrgang 2003. Sie wurde Dritte (1:07,36 Min) vor Julia Mahring (1:20,53 Min), Lina Menzel (1:20,75 Min), Alexa Reinel (1:27,11 Min), Alina Walter (1:35,92 Min) und Ronja Jäckel (1:39,02 Min) die die folgenden Plätze vier bis neun belegten. Einen achten Platz erschwamm sich Shireen Janeczek im Jahrgang 2004 über 50 Meter Brust in 1:25,92 Minuten. Im Jahrgang 2002 wurde Sarah Vogel in 1:10,60 Minuten 13te, Evelyn Martens in 1:17,35 Minuen 15te, Celina Michl in 1:20,35 Minuten 16te und Ronja Richter in 1:25,19 Minuten 17te. Im Jahrgang 2001 belegte Yara Adam den fünften Platz (1:02,85 Minuten) und Ayleen Schürer im Jahrgang 2000 den neunten Platz (1:06,57 Minuten). Noch einmal Medaillen gab es für Victoria Müller und Amelie Friedrich. Über 100 Meter Lagen konnte Victoria den dritten Platz belegen (1:25,69 Min), während Amelie (1:29,87 Min) ganz nach oben auf das Podest kletterte. Die abschließenden Freistilstaffeln brachten die Halle noch einmal zum Kochen. Spannende Duelle lieferten sich die Vereine aus Münchberg, Arzberg, Berlin und Karlsbad, bei denen jeder einmal die Nase bzw. die Hand vorne hatte. Hochzufrieden sind die Trainer des 1. WSV Selb mit ihren Aktiven und planen nun auch für die Zukunft Staffelwettkämpfe mit auszutragen. Nachdem vor allem die Jüngsten ihre ersten Wettkämpfe mit Bravour bestanden haben, sind sie sicherlich künftigen Herausforderungen gewachsen. A.E: |
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Bericht Frankenpost 8. Dezember 2011 ![]() ![]() Bericht Frankenpost 8. Dezember 2011 |
1. WSV-Selb erschwimmen Gold und Silber Am 24.11.2011 wurden insgesamt 6 mal das goldene und 2 mal das silberne Deutsche Jugendschwimmabzeichen in der Goldfischgruppe von gerade einmal 9 Jahre alten Mädchen und Jungen des 1. Wassersportvereins Selb abgelegt. Unter Feuereifer waren alle Kinder der Gruppe bei der Sache. Nicht nur die Leistung, dass 600 Meter in 24 Minuten und 50 Meter Brust in weniger als 70 Sekunden zurückzulegen waren, ist bei den jungen Schwimmerinnen und Schwimmern zu würdigen. Es wurden auch die wichtigen Baderegeln und das richtige Verhalten bei Eisunfällen geschult. Das Tauchen machte den jungen Wasserratten am meisten Spaß. Beim abschleppen einer Person über 50 Meter kamen die Goldfische richtig außer Atem. Besonders sportlich anerkennenswert ist auch, dass alle Kinder der Gruppe die Aufgaben für das Gold Abzeichen mit sportlichem Ehrgeiz erfüllten, egal ob sie das Mindestalter von 9 Jahren bereits erreicht hatten oder nicht. Für ihre Mannschaftskollegen leisteten gerade diese Schwimmerinnen und Schwimmer einen nicht zu unterschätzenden Motivationsschub. Als Anerkennung haben sich alle Kinder eine kleine Überraschung verdient. Wie stolz jeder einzelne über seine Leistung ist, lassen die strahlenden Gesichter der Kinder erahnen. Zu einer Mammutveranstaltung geriet das diesjährige Münchberger Schwimmfest am letzten Sonntag den 20.11.2011, an dem fast 300 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 – 25 Jahren teilnahmen. Die Schwimmer aus 12 verschiedenen Vereinen absolvierten dabei insgesamt mehr als 1000 Starts. Auch die Schwimmerinnen und Schwimmer des 1. Wassersportvereins Selb stellten eine beachtliche Mannschaft, die am Ende mit 8 ersten Plätzen, 12 zweiten Plätzen und 4 dritten Plätzen immerhin den 11. Platz in der Gesamtwertung belegte. Zum Jahresende konnte die Jungen Schwimmer eine Flut von persönlichen Bestleistungen ablegen und die erste Wettkampferfahrung sammeln. Außer Konkurenz schwammen die Jahrgänge 2004 und jünger, die in einem Kindgerechten Wettkampf gegeneinander angetreten sind. A.G. für 1. Wassersportwerein Selb |
Goldfische starten in die neue Saison 4.10. – Am 29. September begannen die Goldfische des 1. Wassersportverein Selb wieder mit Ihrem Training. Nach der Sommerpause sind die Jungen Schwimmer richtig heiß aufs Training. Auch in dieser Saison können vier Gruppen, je nach Leistungsstand, angeboten werden. Für alle Wasserratten, die an sportlichem Schwimmen interessiert sind, bietet der 1. WSV Selb das richtige Umfeld. Nicht nur die sportliche Leistungen und das schlichte Bahnen ziehen, sondern auch das Spielen und das Toben im Element Wasser, werden in dieser Altersgruppe gefördert. Für diese Saison sind auch wieder Veranstaltungen neben dem Training, im Rahmen der „WSV Äktschn“ für die ganze Familie geplant, um Teamgeist und Vereinsgefühl zu stärken. Den Anfang macht das Kinderschwimmfest am 22. Oktober im Hallenbad Selb. Das Training der Goldfische findet wie bisher im Selber Hallenbad jeweils donnerstags von 17:30 -19:00 statt. Das Foto zeigt die vier Gruppen mit Ihren Betreuern. selb-live.de – Arnt Goldner, Wassersportverein Selb Goldfische 2011 |
| WSV Aktion für Goldfische zum Abschluss der Saison Am letzen Schulwochenende bot der 1.WSV Selb für seine jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer, den Goldfischen, zum Abschluss der Saison eine WSV Aktion an.Gut zwanzig Mädchen und Jungen fanden sich am Samstagnachmittag am Vereinsheim ein, um gemeinsam Richtung Rosenthal – Park zu starten. Dort angekommen, konnten die Kinder ihr gegenseitiges Vertrauen bestärken, indem sie sich durch ein als Netz gespanntes Seil hoben und halfen ohne das Seil zu berühren. Die im Park vorhandenen Spielgeräte konnten genutzt werden und außerdem durften auch gemeinsame Ball- und Fangspiele nicht fehlen. Stärken konnten sich die Kinder an der mitgebrachten Brotzeit, Wasser und Obst. Danach ging es natürlich ins Wasser. Wetterbedingt wurde das Hallenbad gewählt. Weiteres Toben im Wasser mit Spielgeräten, Turmspringen oder einfach sich im warmen Wasser treiben lassen, alles war möglich. Zwei Stunden später warteten im Vereinsheim Bratwürstchen und Wassermelone zum Abendbrot. Dann wurde das Nachtlager im ersten Stock vorbereitet. Mitgebrachte Luftmatratzen wurden aufgeblasen und Schlafsäcke ausgerollt. Natürlich waren die Mädchen und Jungen trotz des vollen Programms am Nachmittag noch lange nicht müde. Ein weiterer Höhepunkt war Pantoleur Dossi. Er jonglierte mit Bällen, Messern und Fackeln. Auch die Pantomime zog die Kinder in ihren Bann und brachte sie zum Lachen. Gemeinsame Spiele und gemeinsam erdachte Geschichten rundeten den Abend ab. Richtig Ruhe kehrte nie so ganz in der Nacht ein, trotzdem konnten die Eltern ihre Kinder am Sonntagmorgen nach einem ordentlichen Frühstück frohgelaunt wieder in Empfang nehmen. AE Bild zeigt die Goldfische und die Betreuer des 1.WSV Selb mit Pantoleur Dossi vor dem Vereinsheim |
| Antje Bock für 1. WSV Selb bei Gealan Triathlon erfolgreich Am Sonntag den 24.Juli fand der 29. Gealan – Triathlon in Hof am Untreusee statt. Die Teilnehmer konnten zwischen der olympischen Distanz und einem Sprinttriathlon, der aus 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen besteht, wählen. Antje Bock entschied sich bei ihrem ersten „richtigen“ Triathlon als Einstieg für die Sprintdistanz und konnte dort unter 157 Teilnehmern glänzen. In Ihrer AK, weiblich 4, wurde sie auf Anhieb mit der Goldmedaille belohnt. Hier konnte sie, mit ihrer Endzeit von 1 Stunde 23,18 Minuten, ihre Konkurrentinnen um mehr als acht Minuten distanzieren. Umso spannender gestaltete sich der Wettkampf um die Podestplätze in der Offenen Wertung der Damen. Als Fünftschnellste verlies sie mit einer Zeit von 14,41 Minuten das Wasser, um die Radstrecke in Angriff zu nehmen. Das erste mal bei einem Wettkampf mit Rennrad unterwegs, musste sie einige Konkurrentinnen an sich vorbeiziehen lassen. Die Zeit von 45,47 Minuten bedeutete, dass dreizehn Teilnehmerinnen besser waren als sie. Auch eine Konkurrentin aus Potsdam, im Schwimmen noch weit hinter ihr, hatte sie beim Radfahren überholt und lag nach der Wechselzone zum Laufen ein paar Meter vor Antje. Nun entwickelte sich ein spannendes Rennen. Gemeinsam zogen die Beiden an anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Damen und Herren waren gemeinsam gestartet, vorbei und es entwickelte sich ein Kampf um Platz Drei. Gegen Ende der Laufstrecke schaffte es Antje Bock an einem Anstieg an der Gegnerin vorbeizuziehen, als diese eine kleine Schwäche zeigte. Nun übernahm die WSVlerin die Führungsarbeit. Am letzten kleinen Schlussanstieg wurde sie dann aber von der Konkurrentin vor dem Ziel noch abgefangen und musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Über die zwei Sekunden Rückstand ärgerte sich Antje zunächst umso mehr, da sie erst im Ziel realisierte, dass sie den Platz auf dem Podest so knapp verpasst hatte. Insgesamt kann die WSVlerin doch sehr zufrieden sein, auch im Laufen war sie mit einer Zeit von 22,50 Minuten eine der drei Besten gewesen. Die zwei Sekunden, die sie die Bronzemedaille gekostet hatten, wird sie bei den nächsten Wettkämpfen sicherlich durch mehr Routine auf dem Rennrad und eventuell durch unterstützende Betreuung an der Laufstrecke, die Platzierungen durchgibt, wettmachen können. Bei ihrem großen Ziel die doppelten Distanzen, also die olympische Distanz, zu absolvieren, dürften vor allem auch die mangelnde Routine in der Wechselzone, das Anziehen der Rad- und Laufschuhe, nicht so ins Gewicht fallen. AE |
3 Oberfränkische Meistertitel für den 1. WSV Selb Am Wiesenfestsamstag fanden in Bayreuth auf der 50 Meter Bahn die Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften statt. Auch die Junioren und Masters durften sich untereinander messen. Neben 266 Aktiven aus 16 Vereinen, die 1252x an den Start gingen waren auch fünf Aktive des1. WSV Selb. Gleich zwei Oberfränkische Meistertitel konnte Alexander Roßmeisl bei seinen ersten Meisterschaften erringen. Er wurde über 50 Meter Schmetterling Masters in der Altersklasse 25 mit der Zeit von 0:35,77 Minuten Erster, genauso wie über die 50 Meter Brust. In der Zeit von 0:38,63 Minuten setzte sich Alexander deutlich von der Konkurrenz ab. Über die 50 Meter Freistil konnte sich der Wassersportler mit der Zeit von 0:33,57 Minuten außerdem noch eine Silbermedaille sichern. Ebenfalls bei den Masters wurde Astrid Eichler bei ihrem Start über 50 Meter Rücken mit einem Oberfränkischen Meistertitel belohnt. Die Zeit von 0:41,24 Minuten reichte für die Goldmedaille im AK 35. Bei den Junioren, die Jahrgänge 1993 und 1992 werden zusammen gewertet, konnte sich Philip Wunderlich über zwei Vizemeistertitel freuen. Über die 50 Meter Brust war er mit der Zeit von 0:39,88 Minuten zufrieden, während die Zeit von 1:28,60 Minuten über 100 Meter Brust eher enttäuschte. Über die 50 und 100 Meter Freistildistanz konnte er jeweils den fünften Platz belegen. Hier waren beide Zeiten mit 0:31,15 Minuten und 1:10,31 Minuten nur knapp über seinen Bestzeiten auf der „langen“ Bahn. Die Medaillensammlung komplettieren konnte Amelie Friedrich bei den Juniorinnen. Sie belegte über die 100 Meter Brust den dritten Platz in der Zeit von 1:38,03 Minuten. Ebenfalls eine Bronzemedaille errang sie über die 50 Meter Brust in der Zeit von 0:42,79 Minuten. Knapp an einer persönlichen Bestzeit vorbei, konnte sie sich durch einen besseren Anschlag mit einem Zehntel gegen ihre Konkurrentin durchsetzen. Im Jahrgang 1996 belegte Victoria Müller zwar ihre beste Platzierung mit Platz Fünf über 100 Meter Brust, dennoch gehört die Brustlage momentan nicht zu Victorias Lieblingsdisziplinen. Die Zeit von 1:45,25 Minuten lag deutlich über ihrer persönlichen Bestzeit und zeigt, dass sie ihre gute Kondition und Kraft in der Brustlage momentan nicht im Wasser umsetzten kann. Besser klappt dies über die Rückendisziplinen, die sie in den letzten Wettkämpfen vermehrt in Angriff genommen hat. Über die 50 Meter Rücken wurde sie mit der persönlichen Bestzeit von 0:41,19 Minuten Sechste, genauso wie über 100 Meter Rücken in der Zeit von 1:30,67 Minuten. Über 100 Meter Freistil verpasste Victoria nur knapp ihre persönliche Bestzeit und belegte Platz Sieben in der Zeit von 1:17,45 Minuten. AE |
Wiesenfest 2011 60 Jahre Stadtverband der Selber Sportvereine |
Radltour Naturpark Fläming (Sachsen-Anhalt)Radtour entlang der Elbe |
| Harald Lehmann bei Schwimmfest in Chemnitz mit vorderen Platzierungen Am vergangenen Wochenende fand in Chemnitz das 12. BFV Ascota Schwimmfest des Behindertensportvereins Chemnitz statt. Neben 112 Teilnehmern aus dem gesamten Bundgebiet, wie Wilhelmshaven, Magdeburg und Nürnberg ging auch wieder Harald Lehmann für den 1.WSV Selb an den Start. Seine beste Platzierung erreichte Harald über 50 Meter Schmetterling der Männer in der offenen Wertung. Hier bekam er für seine Zeit von 1:10,04 Minuten sie Silbermedaille überreicht. Eine weitere Medaille, nämlich die Bronzene, brachte ihm die Zeit von 1:36,68 Minuten über die 50 Meter Rückenstrecke ein. Knapp an einer weiteren Medaille vorbei schrammte Harald über die 50 Meter Brust. Die Zeit von 1:11,83 Minuten bedeuteten Platz vier für den WSVler. Spannend ging es auch bei den Freistilstrecken zu. Bei der am stärksten besetzten Disziplin, konnte sich Harald Lehmann über die 100 Meter Freistil einen sechsten Platz in der Zeit von 2:17,20 Minuten erkämpfen. Über die halbe Distanz 50 Meter Freistil wurde der Wassersportler für eine Zeit von 0:59,27 Minuten mit einem siebten Platz belohnt. Mit diesem Beginn der Wettkampfsaison kann Harald durchaus zufrieden sein. Bestzeiten waren zwar diesmal keine dabei, aber für den geringeren Trainingsaufwand als in früheren Jahren sind diese Leistungen eine gute Basis für die anstehenden Wettkämpfe. Ascota Schwimmfest 2011.pdf |
10 Medaillen bei Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften für den 1. WSV-Selb Am letzten Januarwochenende fanden die Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften im Bayreuther SV Hallenbad statt. Neben knapp 290 Teilnehmern aus 12 Vereinen gingen auch fünf Aktive des 1. WSV-Selb 16 mal an den Start. Erfolgreichste Selberin war Antje Bock bei den Masters in der Altersklasse 35. Bei ihren vier Starts konnte sie 4 mal auf das Podest ganz nach oben klettern. Eine Goldmedaille holte die Wassersportlerin über die 100 Meter Freistil in der Zeit von 1:11,00 Minuten, genauso wie über die halbe Distanz von 50 Meter Freistil in der Zeit von 0:31,19 Minuten. Mit dieser Zeit setzte sich Antje deutlich um vier Sekunden gegenüber der Zweitplatzierten durch. Ebenfalls beide Goldmedaillen konnte sie über die Strecken 50 und 100 Meter Rücken erringen. Mit 0:38,11 Minuten und 1:23,28 Minuten war sie nicht zu schlagen. Eine Silbermedaille steuerte Philip Wunderlich bei den Junioren (Jg. 1992/1993) über 100 Meter Brust bei. In persönlicher Bestzeit von 1:23,88 Minuten überraschte er seine Trainerin. Über die gleiche Distanz wurde Markus Rausch im Jahrgang 1999 Dritter. Auch er wurde für eine persönliche Bestzeit von 1:41,47 Minuten mit einer Medaille belohnt. Mit persönlicher Bestzeit von 0:35,71 Minuten konnte Markus gar die Silbermedaille über 50 Meter Freistil erschwimmen. Seine gute Leistung komplettierte Markus Rausch durch eine weitere Bronzemedaille über 100 Meter Freistil. Die Zeit von 1:21,43 Minuten war wiederum persönliche Bestzeit. Mit einer Bronzemedaille wurde auch Philip Wunderlich für eine Zeit von 0:38,27 Minuten über 50 Meter Brust belohnt. Eine weitere Medaille steuerte Amelie Friedrich über 100 Meter Brust bei. Sie wurde mit der Zeit von 1:35,77 Minuten Dritte. Über die Halbe Distanz verpasste sie um sechs Zehntel den Podestplatz und wurde mit der Zeit von 0:42,8 Minuten Vierte. Fünfte Starterin für den WSV Selb war Victoria Müller. Sie ging im starken Jahrgang 1996 ins Wasser. Ihre beste Platzierung konnte sie über 50 Meter Rücken erzielen. Mit persönlicher Bestzeit von 0:41,55 Minuten belegte sie den fünften Platz. Über die doppelte Distanz 100 Meter Rücken ging sie erstmals an den Start. Mit der Zeit von 1:29,79 Minuten und Platz sieben konnte sie sehr zufrieden sein. Eine starke Verbesserung ihrer persönlichen Bestzeit um gleich 4 Sekunden zeigte die Selberin über 100 Meter Freistil. Mit der Zeit von 1:16,64 Minuten belegte sie wiederum Platz sieben. Einen weiteren siebten Platz konnte Victoria über 100 Meter Brust verbuchen. Die Zeit von 1:39,60 Minuten schrammte nur knapp an ihrer Bestzeit vorbei. Ebenfalls knapp an seiner persönlichen Bestzeit mit 1:08,10 Minuten vorbei schwamm Philip Wunderlich über 100 Meter Freistil und belegte damit Platz 11. Neben den Medaillen können sich die Trainer vor allem über die vielen persönlichen Bestzeiten ihrer Schwimmer freuen, zeigen sie doch auch den persönlichen Fleiß und das Angagement mit den sich die Wassersportler auf einen der Wettkamphöhepunkte der Saison vorbereitet haben. Kurzbahnmeisterschaften 2011.pdf |
| Der 1. WSV-Selb organisiert zum wiederholten Male das 24-Stunden-Schwimmen im Hallenbad.Die Teilmehmer legen mehr als 248 km zurück. Kilian Rauhut ist neuer "Arschbombenmeister". Am 20. und 21. November schaffte es der 1. WSV Selb wie schon in den vergangenen Jahren ein 24 Stunden Schwimmen im Selber Hallenbad zu organisieren. Dank der Mühe und Einsatzbereitschaft aller Helfer konnten Schwimmsportbegeisterte aus Selb und um Umgebung im Hallenbad sportliche Leistungen von 12 Uhr Samstag bis 12 Uhr Sonntag zeigen. Rund um die Uhr wurden die erbrachten Leistungen auf Urkunden dokumentiert und ab 500 geschwommener Meter mit einer Goldmedaille mit rot-blauem Band belohnt. Eingebunden in das 24-Stunden-Schwimmen fand das 36. Kinderschwimmfest im Hallenbad unter der Schirmherrschaft des THW Selb, vertreten durch Herrn Uwe Prucker statt. Traditionsgemäß schwamm der Schirmherr die ersten 25 Meter gemeinsam mit der jüngsten Teilnehmerin Alina Baberske und dem jüngsten Teilnehmer Anton Lampert. Als Dank wurde dem Schirmherren Uwe Prucker vom 1. Vorsitzenden des WSV – Selb Gerd Häußer ein großer Regenschirm überreicht und den Jüngsten ein Plüschelefant . Beim Kinderschwimmfest gingen dann über einhundert Kinder im Alter bis zu zwölf Jahren an den Start. Die Jahrgänge 2002 und jünger mussten jeweils fünfundzwanzig Meter und die Jahrgänge ab 2001 fünfzig Meter schwimmen. Dabei konnten die Kinder in den Disziplinen Brustschwimmen und Kraulschwimmen antreten. Bei der Siegerehrung gab es für alle Kinder Urkunden und ein kleines Schreibbuch für die Teilnahme. Die ausgeschriebenen 50,00 Euro für die teilnehmerstärkste Schulklasse ging an die Klasse 3d der VSI Luitpoldschule Selb mit 8 Kindern und 10 Starts, vor der Klasse 2a der VSII Dr. Bogner-Schule Selb und der Klasse 3a der VSII Dr. Bogner-Schule Selb. Die jüngsten Teilnehmer Alina Baberske (rechts) und Anton Lanpert wurden von WSV- Vorsitzendem Ger Häußer mit einem Stoftier belohnt. Von den frühen Abendstunden bis spät in die Nacht waren die Spielgeräte im Wasser gefragt. Großer Andrang herrschte vor allem an der großen Wasserrutsche. Mit musikalischer Unterhaltung in den Abend- und Nachtstunden fiel es den vielen freiwilligen Helfern etwas leichter, die Strichlisten für die geschwommenen Strecken zu führen. Für 21 Uhr hatte der Wassersportverein zur 4. Selber Arschbomben-Meisterschaft eingeladen. Bei der großen Beteiligung und „Bombenstimmung“ gingen 19 Herren und 11 Damen an den Start. Nach einem kurzem „Einspringen“ wurde in zwei Wertungsdurchgängen gestartet. Mit den Wertungszahlen 1-9 Punkten wurden die Sprungleistung, Spritzkraft und Originalität jedes Sprunges vom 3 Meter Brett, von 3 Richtern bewertet. Mit 49 Punkten, von möglichen 54 Punkten, wurde Kilian Rauhut Stadtmeister 2010 im Arschbombenspringen. Auf den weiteren Plätzen folgten Kevin Haas mit 46 Punkten und Timo Ochsenmayer mit 45 Punkten. Auch die Damen und die vielen sehr jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten originelle Sprünge hatten aber naturgemäß Nachteile bei der Spritzkraft. Trotzdem stand bei Allen der Spaß deutlich im Vordergrund. Am Sonntagmorgen konnte man dann nicht nur bei einer Aquarobicstunde seine Fitness unter Beweis stellen, sondern man konnte auch an einem Schnupperkurs im Tauchen teilnehmen. Am Sonntagmittag, als die letzten Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Urkunden über die geschwommenen Meter und ihre Medaillen für Leistungen über 500 Meter abgeholt hatten, stand dann auch das Endergebnis fest. In den 24 Stunden wurden auf den zwei immer besetzten Bahnen von knapp 280 Schwimmerinnen und Schwimmern insgesamt 248425 Meter geschwommen. Die längsten Strecken mit 11000 Metern schwammen Philip Wunderlich bei den Herren und Victoria Müller mit 8000 Metern bei den Frauen. Die hohe Gesamtstrecke (über 40000 Meter mehr als letztes Jahr) kam aber vor allem von der Vielzahl von Schwimmern, nämlich 87, zustande, die Strecken von 1000-3000 Metern zurücklegten und weiteren 11 Teilnehmern die Strecken zwischen 3000 und 8000 Metern zurücklegten. Das 24-Stunden-Schwimmen war wieder ein voller Erfolg und kann als gelungene Werbeveranstaltung für den Schwimmsport und das Hallenbad Selb betrachtet werden. Hoffentlich nehmen viele Bürgerinnen und Bürger aus Selb und Umgebung dieses Schwimmfest zum Anlass wieder regelmäßig „gesunden Schwimmsport“ im Selber Hallenbad zu betreiben. Astrid Eichler Bericht 24std- schwimmen.pdf Ergebnisliste 2010.pdf |
![]() Artikel in der Frankenpost am 10.01.11 zum Neujahrsempfang 2011 |
WSV-Masters beim 42. internationalen EKU-Cup in Kulmbach Am 2. Oktober startete eine Abordnung der Masters des 1. WSV Selb zum wiederholten Male beim 42. internationalen EKU-Cup in Kulmbach. In dem von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellten Hallenbad maßen sich knapp 300 Schwimmer zwischen 20 und 89 Jahren aus ganz Deutschland, Tschechien und sogar Mexico. Carolin Biedermann, die in einer enorm starken Altersklasse (AK 20) antrat, sprang mit drei Einzel- und einem Staffelstart am Häufigsten ins Wasser. Aufgrund ihres Trainingsrückstands kam sie leider nicht ganz an ihre Bestzeiten heran und musste sich ihrer älteren Schwester Kerstin geschlagen geben. Diese erschwamm sich über 50 m Freistil (0:40,86 min) und 50 m Schmetterling (0:48,25 min) zwei respektable 5. Plätze in ihrer Altersklasse (AK 25). Antje Bock (AK 35) sicherte dem 1. WSV bei ihrem Debüt beim EKU-Cup sogar Plätze auf dem Treppchen. Zeiten von 0:31,80 min (50 m Freistil) und 0:39,25 min (50 m Rücken) lassen beim nächsten Mal sogar auf einen Sieg hoffen. Der einzige männliche Starter, Alexander Rossmeisl (AK 25) schlug sich in einem rekordverdächtigen Herrenfeld wacker und erkämpfte sich über 50 m Schmetterling in 0:36,56 min den 4. Platz. In seiner Lieblingsdisziplin Brust blieb er zwar hinter den Erwartungen zurück, verfehlte jedoch über 50m Freistil nur knapp seine Bestzeit. Bevor sich die Schwimmer in der Kulmbacher Stadthalle stärken und das Tanzbein schwingen konnten, musste noch die legendäre Bierstaffel absolviert werden. Hierbei handelt es sich um eine 4x50 m Mixed-Staffel, bei der an der Wende jeweils eine Flasche Bier geleert werden muss und ein Flaschenöffner als Staffelholz dient. Trotz des Damenüberschusses konnten die Schwimmer etliche, auch favorisierte Mannschaften hinter sich lassen. Nach diesen 50 m-Strecken fiebern die Selber Schwimmer nun schon der Königsdisziplin, dem 24-Stunden-Schwimmen am 20./21 November im Selber Hallenbad, entgegen. ![]() Bild: v. l.: Antje Bock, Kerstin Biedermann, Alexander Rossmeisl und Carolin Biedermann |
WSV Äktschn zum Abschluss der Saison Am 26.Juli war eine kleine Gruppe des WSV Selb zum Abschluss der Saison in der Drachenhöhle Syrau zu Besuch. In einer interessanten Führung gab es Elefantenohren, Gardinen und Menschenabbilder aus Tropfstein zu sehen. In einer guten Dreiviertelstunde wurde fachkundig und verständlich die Entstehung von Stalaktiten und Stalagmiten erklärt. In einer Laserschau begrüßte dann Drache „ Justus“ seine Gäste bevor die Höhle in Lichteffekte getaucht wurde. Wegen der unsicheren Wetterlage wurde das Mittagessen kurzerhand ins Zentrum Plauens verlegt. Anschließend gingen die Wassersportler im Freizeitbad Weikiki in Zeulenroda baden. In guten vier Stunden wurden die Wasserrutschen, Sprungtürme und Sprudel ausgiebig genutzt. Gegen 19 Uhr waren die Selber dann zurück.![]() Sonst stand an dieser Stelle noch die Siegerehrung der Vereinsmeister auf dem Programm. Doch durch die Renovierungsarbeiten am Selber Hallenbad müssen die Meisterschaften auf den Winter verschoben werden. |
4 Medaillen bei Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in Hof ![]() Die erste Medaille für Selb holte Amelie Friedrich bei den Juniorinnen (Jg. 91/92) über 50 Meter Brust. In der Zeit von 0:43,48 Minuten belegte sie den dritten Platz.Nicht ganz so zufrieden war Victoria Müller im Jahrgang 1996 über diese Distanz. Mit der Zeit von 0:48,89 Minuten verfehlte sie ihre Bestzeit deutlich, konnte aber noch einen fünften Platz dafür erzielen. Eine Silbermedaille erkämpfte sich Markus Rausch im Jahrgang 1999 über 50 Meter Freistil. Bei einem starken Rennen wurde er mit einer persönlichen Bestzeit von 0:36,48 Minuten und Platz zwei belohnt. Eine weitere Medaille für den 1. WSV Selb konnte sich dann Victoria Müller überraschend über 50 Meter Rücken sichern. In einem Herzschlagfinale lag sie in der Zeit von 0:42,16 Minuten gerade mal mit einer Hundertstel vor der Viertplatzierten und konnte sich so neben einer persönlichen Bestzeit über eine Bronzemedaille freuen. Über 100 Meter Freistil ging dann wieder Markus Rausch an den Start. Auch hier entwickelte sich ein spannendes Rennen. Bis 15 Meter vor dem Ziel lagen drei Schwimmer gleichauf auf Rang drei. Erst im Endspurt musste sich der Selber Schwimmer knapp geschlagen geben und belegte mit der Zeit von 1:25,29 Minuten Rang fünf. Trotzdem kann Markus sehr zufrieden sein, denn er konnte seine persönliche Bestzeit wieder um gute vier Sekunden verbessern. Über die 100 Meter Brust schwamm Victoria Müller eine Zeit von 1:43,84 Minuten und damit wieder ihrer Bestzeit etwas hinterher. In ihrer Hauptschwimmart sonst eigentlich mit fortlaufenden Bestzeiten belohnt, war an diesem Wettkampftag etwas der Wurm drin, der aber immer noch mit Platz fünf belohnt wurde. Den Schlusspunkt setzte dann Amelie Friederich über die 100 Meter Brust. Auch hier kämpften drei Schwimmerinnen um Rang zwei und lagen bis zum Anschlag fast gleich auf. Hier hatte aber die WSVlerin das bessere „Händchen“ und konnte sich so über eine Silbermedaille in der Zeit von 1:38,02 Minuten freuen. Mit diesen Leistungen können die Trainer des 1. WSV Selb mehr als zufrieden sein, müssen doch die Schwimmerinnen und Schwimmer mit nur einmal in der Woche Training im Rehauer Freibad durch die Renovierungsarbeiten in Selb auskommen. Vergleicht man den Trainingsaufwand mit anderen Vereinen die drei- bis sechsmal die Woche ins Wasser gehen sind die Leistungen der Selber Schwimmerinnen und Schwimmer umso bemerkenswerter. |
Radltour 2010 Saale Unstrut ![]() Das herrliche Frühsommerwetter an Saale und Unstrut nutzten die „Masters“ des 1. Wassersportvereins Selb zu einer Stern-Radltour rund um Naumburg. Die insgesamt 150 Kilometer verteilten sich auf drei Tagestouren: Am Freitag ging es nach einer Stadtrundfahrt in Jena auf dem Saaleradweg über Bad Kösen nach Naumburg. Am Samstag ging die Radtour durch die Weinberge im Unstruttal nach Laucha und Freyberg. Von Naumburg ging es am Sonntag im Saaletal nach Bad Dürrenberg und weiter nach Merseburg. Natürlich gehörte zum Programm auch die Besichtigung der Dome in Naumburg und Merseburg sowie der historischen Gradierwerke von Bad Kösen und Bad Dürrenberg. Der abendliche Besuch eines Winzerfestes, die Einkehr in der alten Zeddenmühle, die seit Jahrhunderten im Betrieb ist und die beiden Fährüberfahrten rundeten den gelungenen Radausflug ab. Das Bild zeigt die 17 WSV-ler am Bahnhof in Naumburg, der wegen seiner zentralen Lage und der verschließbaren Fahrradboxen Dreh- und Angelpunkt für die drei Radtouren war. |
Radltour 2010 Saale Unstrut.pdf
Internationalen Deutschen Meisterschaften.pdf
Jahresmitgliederversammlung 2010.pdf
Bohemia – Cristal – Frühlingsschwimmen in Tirschenreuth.pdf
BFV Ascota Schwimmfest 2010.pdf
offenen Süddeutschen Schwimm- Meisterschaften2010.pdf
Süddeutschen Schwimm- Meisterschaften 2010.pdf
Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften 2010.pdf
Neujahrschwimmen 2010.pdf
Protokoll Neujahrschwimmen 2010 .pdf
Wettkampf Münchberg.pdf
SummerClubing Reahau 2009.pdf
Saisonabschluß 2009.pdf
Oberfränkische Jahrgangsmeisterschaft 2009.pdf
23.Internatinale Deutsche 2009.pdf
Jahreshauptversammlung 2009.pdf
Bohemia Frühlingsschwimmfest Tirschenreuth.pdf
Fränkische Meisterschaft 2009.pdf
Süddeutsche Meisterschaft.pdf
Internationale offene BSV Ascota Schwimmfest.pdf
Oberfränkische Kurzbahnmeisterschaft 2009.pdf
34.NJS 2009.pdf
Münchberg.pdf
WSV Betreuerschulung.pdf
24 std.schwimmen 2008.pdf
WSV- Master EKU Cup in Kulmbach.pdf
Oberfränkischer A.Friedrich2008.pdf
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BFV Ascota Schwimmfest 2010.pdf
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Süddeutschen Schwimm- Meisterschaften 2010.pdf
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Neujahrschwimmen 2010.pdf
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Wettkampf Münchberg.pdf
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Saisonabschluß 2009.pdf
Oberfränkische Jahrgangsmeisterschaft 2009.pdf
23.Internatinale Deutsche 2009.pdf
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Fränkische Meisterschaft 2009.pdf
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34.NJS 2009.pdf
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24 std.schwimmen 2008.pdf
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Oberfränkischer A.Friedrich2008.pdf
Oberfränkische 2007.pdf
Deutsche Meisterschaft 2007.pdf
Leipzig 2007.pdf
Wachau 2007.pdf
Sportlerehrung 2007.pdf





Schwimmerinnen und S




